Herzlich willkommen beim Leibniz-Prinzip!

Welfenschloss im Schnee Welfenschloss im Schnee Welfenschloss im Schnee © Christian A. Schröder / LSE

Das Vorhaben „Theoria cum praxi. Förderung von Reflektierter Handlungsfähigkeit als Leibniz-Prinzip der Lehrerbildung“, kurz Leibniz-Prinzip, wird im Rahmen der gemeinsamen Qualitätsoffensive Lehrerbildung (QLB) von Bund und Ländern unter dem Förderkennzeichen 01JA1806 aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert. Neben dem Hannoverschen Vorhaben gibt es in der QLB weitere 48 Projekte an insgesamt 59 Hochschulen in Deutschland.

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LEIBNIZ-PRINZIP: 2. FÖRDERPHASE DER QUALITÄTSOFFENSIVE LEHRERBILDUNG

Mit Beginn des Jahres 2019 ist die zweite Förderphase des “Leibniz-Prinzips” gestartet. Das Ziel des Leibniz-Prinzips ist es, fakultätsübergreifend Strukturen an der Universität weiterzuentwickeln und darüber zu einer nachhaltigen Qualitätsverbesserung der Hannoverschen Lehrerbildung beizutragen. Hierbei wirkt die Förderung von Reflektierter Handlungsfähigkeit als Bindeglied für alle damit verbundenen Maßnahmen. Die Reflektierte Handlungsfähigkeit wird von uns als entscheidende, berufsbiographisch zu entwickelnde Schlüsselkompetenz eingeschätzt. Sie sorgt aus unserer Sicht für ein langfristig erfolgreiches Lehrerhandeln und leitet sich von der Leibniz’schen Vorstellung ab, Theorie und Praxis erkenntnisorientiert zu verknüpfen. Gemäß dem Leitspruch “Theoria cum praxi” möchten wir eine zielorientierte Theorievermittlung in strukturierte Praxisanteile einbetten. Auf diesem Wege schaffen wir den angehenden Lehrerinnen und Lehrern ein solides Fundament für ihren anspruchsvollen Beruf.

Anknüpfend an die Arbeiten aus der ersten Förderphase setzen wir verschiedene Maßnahmen um, die sich in drei Handlungsfelder einordnen lassen:


Personen im Leibniz-Prinzip