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Fächerübergreifender Bachelorstudiengang (FüBa)

Der Fächerübergreifende Bachelorstudiengang eignet sich gut für Studieninteressierte, die noch kein festes Berufsziel haben. Er bereitet durch seine übergreifenden Qualifikationen und den Praxisbezug auf anspruchsvolle berufliche Tätigkeiten vor, qualifiziert aber auch für einen rein fachwissenschaftlichen Masterstudiengang (Erstfach) oder den Masterstudiengang Lehramt an Gymnasien.

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Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulzugangsberechtigung.

Über Studieren ohne Abitur informiert die Zentrale Studienberatung.

Bei zulassungsbeschränkten Fächern werden die Studienplätze nach einer Verfahrensnote vergeben, die sich aus der Abiturnote und weiteren Noten einzelner Fächer zusammensetzt (Details: siehe Ordnung über das Auswahlverfahren)
Für einige Fächer (Darstellendes Spiel, Englisch, Musik, Spanisch, Sport) gelten besondere Zugangsvoraussetzungen.

Weitere Informationen finden Sie unter:

Dauer

Die Regelstudienzeit beträgt 6 Semester zum Erwerb von insgesamt 180 Leistungspunkten (LP). Die Regelstudienzeit für das Fach Musik beträgt 8 Semester zum Erwerb von insgesamt 240 Leistungspunkten (LP).

Studienfächer

Es können zwei der nachfolgend genannten Fächer kombiniert werden, wobei eines der Fächer als Erstfach im Umfang von 90 - 106 LP und das andere als Zweitfach im Umfang von 50 - 66 LP studiert wird. Hinzu kommen der Professionalisierungsbereich mit Erziehungswissenschaften und Psychologie (Wahlpflicht), Schlüsselkompetenzen, schulischen und/oder außerschulischen Praktika sowie die Bachelorarbeit im Erstfach.
Bei der Fächerwahl sind die Fächerkombinationsmöglichkeiten zu beachten. Hinweise hierfür finden Sie in einer tabellarischen Aufstellung im Downloadbereich.

Studienfächer sind

 

  • Anglistik/Amerikanistik (Unterrichtsfach Englisch)
  • Biologie
  • Chemie
  • Darstellendes Spiel (in Kooperation mit der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig)
  • Evangelische Theologie (Unterrichtsfach Evangelische Religion)
  • Geographie (Unterrichtsfach Erdkunde)
  • Germanistik (Unterrichtsfach Deutsch)
  • Geschichte
  • Informatik (ab dem Wintersemester 2018/2019)
  • Katholische Theologie (Unterrichtsfach Katholische Religion)
  • Mathematik
  • Musik (in Kooperation mit der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover)
  • Philosophie
  • Physik
  • Politik
  • Religionswissenschaft (Unterrichtsfach Werte und Normen)
  • Spanisch
  • Sport


Zu beachten sind die besonderen Bewerbungsverfahren für Anglistik/Amerikanistik, Darstellendes Spiel, Musik, Spanisch und Sport:

Sprachanforderungen und Auslandsaufenthalte

Für einige Fächer gibt es Sprachanforderungen und verpflichtende Auslandsaufenthalte.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Praktika

In den zu Lehramtsabschlüssen führenden Studiengängen sind jeweils außerschulische und schulische Praktika zu absolvieren. Es handelt sich dabei um

  • berufsfeldrelevante Praktika im Umfang von 8 Wochen (als zwei je vierwöchige oder ein achtwöchiges Praktikum)
  • oder ein berufsfeldrelevantes Praktikum (4 Wochen) und ein allgemeines Schulpraktikum (4 Wochen).

Die Zulassung zum Masterstudiengang Lehramt an Gymnasien setzt die Ableistung eines allgemeinen Schulpraktikums voraus.

Für die berufsfeldrelevanten Praktika sind die Vertreter der jeweiligen Fächer zuständig. Das Allgemeine Schulpraktikum wird vom Institut für Erziehungswissenschaft mit organisatorischer Unterstützung durch die Leibniz School of Education vorbereitet und begleitet.

Ansprechpersonen für das Allgemeine Schulpraktikum (ASP)

Im Institut für Erziehungswissenschaft:

Prof. Dr. Andreas Wernet
Raum 328
Schloßwender Straße 1
Postfach 4

30159 Hannover

Tel. +49 511.762 - 17353
Fax +49 511.762 - 5610

E-Mail andreas.wernetiew.phil.uni-hannover.de


In der Leibniz School of Education

Unterlagen

Alle Unterlagen zu den Praktika finden Sie in unserem Downloadbereich.

Achtung: Im Moment scheinen mehrere Formulare für die Bescheinigung des ASPs im Umlauf zu sein. Das aktuelle und einzig gültige erhalten Sie ab sofort beim Akademischen Prüfungsamt.

Ordnungen

Prüfungs-, Zugangs-, Praktikumsordnungen u.a. können auf der Grundlage des NHG durch die zuständigen Gremien der Universität geändert werden. Änderungen von Ordnungen gelten immer für alle Studierenden des betreffenden Studiengangs, wenn nicht in einer Übergangsvorschrift Ausnahmen für Studierende, die bisher nach anderen Fassungen dieser Ordnungen studiert haben, geregelt sind. Ausnahmen von dem allgemeinen Grundsatz „,Neues Recht bricht altes Recht“ werden dann eingeräumt, wenn die Änderung der Ordnungen für bestimmte Gruppen von Studierenden gravierende Benachteiligungen bedeuten würden und damit der Grundsatz der Chancengleichheit verletzt wäre.

Alle Ordnungen des FüBa finden Sie in unserem Downloadbereich.

Professionalisierungsbereich

Alle Studierenden, die im Fächerübergreifenden Bachelorstudiengang immatrikuliert sind, müssen Leistungspunkte im sogenannten "Professionalisierungsbereich" erwerben. Diese Regelung sorgt dafür, dass sich Studierende schon früh im Studium beruflich orientieren und dabei gleichzeitig wichtige außerfachliche Qualifikationen erlangen können.

Angehende Lehrkräfte, die nach ihrem Bachelorstudiengang den Abschluss "Master of Education" anstreben, müssen während Ihres Facherübergreifenden Bachelorstudiengangs Leistungen im Wert von 20 LP im Professionalisierungsbereich erbringen. Der Professionalisierungsbereich ist dazu in zwei Kategorien aufgeteilt. Neben einem lehramtsspezifischen Teil gibt es auch den allgemeinen Teil der sogenannten Schlüsselkompetenzen.

Lehramtsstudierende müssen insgesamt 9 LP im Bereich der Schlüsselkompetenzen erbringen. Dafür müssen sie jeweils 2 LP im Bereich A, "Sprach-, Medien- und Darstellungskompetenzen", und im Bereich B, "Allgemeine Kompetenzen zur Förderung der Berufsbefähigung", erwerben. Im Bereich C muss ein vierwöchiges "Praktikum Berufsfelderkundung" abgeleistet werden. Weitere Informationen zu Praktika finden Sie hier. Wie die benötigten Leistungen erbracht werden können, erfahren Sie auf unserer Seite für Schlüsselkompetenzen. Welche Studienleistungen für den Erwerb der Leistungspunkte nötig sind, regelt die Prüfungsordnung, die Sie in unserem Downloadbereich herunterladen können.

Neben den allgemeinen Schlüsselkompetenzen müssen angehende Lehrkräfte noch einen lehramtsbezogenen Teil des Professionalisierungsbereichs abdecken. Hier müssen in zwei Modulen 11 LP erbracht werden. Im Modul "Grundwissen Erziehungswissenschaft / Psychologie" können erste pädagogische und didaktische Kenntnisse erlangt werden. Dafür ist der Besuch dreier Veranstaltungen vorgesehen: der Vorlesungen "Grundfragen der Erziehungswissenschaft" und "Allgemeine Psychologie" und das Seminar "Schule und Unterricht". In diesen Seminaren können 6 LP erworben werden. Für 5 LP ist außerdem das vierwöchige Allgemeine Schulpraktikum abzuleisten, das von einem Vorbereitungsseminar begleitet und mit einem Praktikumsbericht abgeschlossen wird. Für die Zulassung zum Studiengang "Master of Education" ist das Absolvieren des ASP obligatorisch. Weitere Informationen zum ASP erhalten Sie hier. Welche Studienleistungen für den Erwerb der Leistungspunkte nötig sind, regelt die Prüfungsordnung, die Sie in unserem Downloadbereich herunterladen können.

Für den Erwerb der Schlüsselkompetenzen ist besonders das Programm "Schulpraxis" interessant, das für angehende Lehrerinnen und Lehrer eine besondere Zusatzqualifikation schon währen der ersten Phase des Studiums darstellt. Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

Studienberatung

Bei Fragen zur allgemeinen Struktur des Studiums wenden Sie sich bitte an Frau Meriem (Referentin für den FüBa und das Lehramt an Gymnasien).

Bei Beratungsbedarf zu den einzelnen Studienfächern wenden Sie sich bitte an die zuständige Fachberaterin oder den zuständigen Fachstudienberater der einzelnen Institute.

Prüfungsausschuss

Vorsitzende/-r des Prüfungsausschusses

Informationen zu Melde- und Prüfungsterminen, Formularen und Ansprechpartnerinnnen und -partnern finden Sie auf den Seiten des Akademischen Prüfungsamtes:

Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulzugangsberechtigung.

Über Studieren ohne Abitur informiert die Zentrale Studienberatung.

Bei zulassungsbeschränkten Fächern werden die Studienplätze nach einer Verfahrensnote vergeben, die sich aus der Abiturnote und weiteren Noten einzelner Fächer zusammensetzt (Details: siehe Ordnung über das Auswahlverfahren)
Für einige Fächer (Darstellendes Spiel, Englisch, Musik, Spanisch, Sport) gelten besondere Zugangsvoraussetzungen.

Weitere Informationen finden Sie unter:

Dauer

Die Regelstudienzeit beträgt 6 Semester zum Erwerb von insgesamt 180 Leistungspunkten (LP). Die Regelstudienzeit für das Fach Musik beträgt 8 Semester zum Erwerb von insgesamt 240 Leistungspunkten (LP).

Studienfächer

Es können zwei der nachfolgend genannten Fächer kombiniert werden, wobei eines der Fächer als Erstfach im Umfang von 90 - 106 LP und das andere als Zweitfach im Umfang von 50 - 66 LP studiert wird. Hinzu kommen der Professionalisierungsbereich mit Erziehungswissenschaften und Psychologie (Wahlpflicht), Schlüsselkompetenzen, schulischen und/oder außerschulischen Praktika sowie die Bachelorarbeit im Erstfach.
Bei der Fächerwahl sind die Fächerkombinationsmöglichkeiten zu beachten. Hinweise hierfür finden Sie in einer tabellarischen Aufstellung im Downloadbereich.

Studienfächer sind

 

  • Anglistik/Amerikanistik (Unterrichtsfach Englisch)
  • Biologie
  • Chemie
  • Darstellendes Spiel (in Kooperation mit der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig)
  • Evangelische Theologie (Unterrichtsfach Evangelische Religion)
  • Geographie (Unterrichtsfach Erdkunde)
  • Germanistik (Unterrichtsfach Deutsch)
  • Geschichte
  • Informatik (ab dem Wintersemester 2018/2019)
  • Katholische Theologie (Unterrichtsfach Katholische Religion)
  • Mathematik
  • Musik (in Kooperation mit der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover)
  • Philosophie
  • Physik
  • Politik
  • Religionswissenschaft (Unterrichtsfach Werte und Normen)
  • Spanisch
  • Sport


Zu beachten sind die besonderen Bewerbungsverfahren für Anglistik/Amerikanistik, Darstellendes Spiel, Musik, Spanisch und Sport:

Sprachanforderungen und Auslandsaufenthalte

Für einige Fächer gibt es Sprachanforderungen und verpflichtende Auslandsaufenthalte.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Praktika

In den zu Lehramtsabschlüssen führenden Studiengängen sind jeweils außerschulische und schulische Praktika zu absolvieren. Es handelt sich dabei um

  • berufsfeldrelevante Praktika im Umfang von 8 Wochen (als zwei je vierwöchige oder ein achtwöchiges Praktikum)
  • oder ein berufsfeldrelevantes Praktikum (4 Wochen) und ein allgemeines Schulpraktikum (4 Wochen).

Die Zulassung zum Masterstudiengang Lehramt an Gymnasien setzt die Ableistung eines allgemeinen Schulpraktikums voraus.

Für die berufsfeldrelevanten Praktika sind die Vertreter der jeweiligen Fächer zuständig. Das Allgemeine Schulpraktikum wird vom Institut für Erziehungswissenschaft mit organisatorischer Unterstützung durch die Leibniz School of Education vorbereitet und begleitet.

Ansprechpersonen für das Allgemeine Schulpraktikum (ASP)

Im Institut für Erziehungswissenschaft:

Prof. Dr. Andreas Wernet
Raum 328
Schloßwender Straße 1
Postfach 4

30159 Hannover

Tel. +49 511.762 - 17353
Fax +49 511.762 - 5610

E-Mail andreas.wernetiew.phil.uni-hannover.de


In der Leibniz School of Education

Unterlagen

Alle Unterlagen zu den Praktika finden Sie in unserem Downloadbereich.

Achtung: Im Moment scheinen mehrere Formulare für die Bescheinigung des ASPs im Umlauf zu sein. Das aktuelle und einzig gültige erhalten Sie ab sofort beim Akademischen Prüfungsamt.

Ordnungen

Prüfungs-, Zugangs-, Praktikumsordnungen u.a. können auf der Grundlage des NHG durch die zuständigen Gremien der Universität geändert werden. Änderungen von Ordnungen gelten immer für alle Studierenden des betreffenden Studiengangs, wenn nicht in einer Übergangsvorschrift Ausnahmen für Studierende, die bisher nach anderen Fassungen dieser Ordnungen studiert haben, geregelt sind. Ausnahmen von dem allgemeinen Grundsatz „,Neues Recht bricht altes Recht“ werden dann eingeräumt, wenn die Änderung der Ordnungen für bestimmte Gruppen von Studierenden gravierende Benachteiligungen bedeuten würden und damit der Grundsatz der Chancengleichheit verletzt wäre.

Alle Ordnungen des FüBa finden Sie in unserem Downloadbereich.

Professionalisierungsbereich

Alle Studierenden, die im Fächerübergreifenden Bachelorstudiengang immatrikuliert sind, müssen Leistungspunkte im sogenannten "Professionalisierungsbereich" erwerben. Diese Regelung sorgt dafür, dass sich Studierende schon früh im Studium beruflich orientieren und dabei gleichzeitig wichtige außerfachliche Qualifikationen erlangen können.

Angehende Lehrkräfte, die nach ihrem Bachelorstudiengang den Abschluss "Master of Education" anstreben, müssen während Ihres Facherübergreifenden Bachelorstudiengangs Leistungen im Wert von 20 LP im Professionalisierungsbereich erbringen. Der Professionalisierungsbereich ist dazu in zwei Kategorien aufgeteilt. Neben einem lehramtsspezifischen Teil gibt es auch den allgemeinen Teil der sogenannten Schlüsselkompetenzen.

Lehramtsstudierende müssen insgesamt 9 LP im Bereich der Schlüsselkompetenzen erbringen. Dafür müssen sie jeweils 2 LP im Bereich A, "Sprach-, Medien- und Darstellungskompetenzen", und im Bereich B, "Allgemeine Kompetenzen zur Förderung der Berufsbefähigung", erwerben. Im Bereich C muss ein vierwöchiges "Praktikum Berufsfelderkundung" abgeleistet werden. Weitere Informationen zu Praktika finden Sie hier. Wie die benötigten Leistungen erbracht werden können, erfahren Sie auf unserer Seite für Schlüsselkompetenzen. Welche Studienleistungen für den Erwerb der Leistungspunkte nötig sind, regelt die Prüfungsordnung, die Sie in unserem Downloadbereich herunterladen können.

Neben den allgemeinen Schlüsselkompetenzen müssen angehende Lehrkräfte noch einen lehramtsbezogenen Teil des Professionalisierungsbereichs abdecken. Hier müssen in zwei Modulen 11 LP erbracht werden. Im Modul "Grundwissen Erziehungswissenschaft / Psychologie" können erste pädagogische und didaktische Kenntnisse erlangt werden. Dafür ist der Besuch dreier Veranstaltungen vorgesehen: der Vorlesungen "Grundfragen der Erziehungswissenschaft" und "Allgemeine Psychologie" und das Seminar "Schule und Unterricht". In diesen Seminaren können 6 LP erworben werden. Für 5 LP ist außerdem das vierwöchige Allgemeine Schulpraktikum abzuleisten, das von einem Vorbereitungsseminar begleitet und mit einem Praktikumsbericht abgeschlossen wird. Für die Zulassung zum Studiengang "Master of Education" ist das Absolvieren des ASP obligatorisch. Weitere Informationen zum ASP erhalten Sie hier. Welche Studienleistungen für den Erwerb der Leistungspunkte nötig sind, regelt die Prüfungsordnung, die Sie in unserem Downloadbereich herunterladen können.

Für den Erwerb der Schlüsselkompetenzen ist besonders das Programm "Schulpraxis" interessant, das für angehende Lehrerinnen und Lehrer eine besondere Zusatzqualifikation schon währen der ersten Phase des Studiums darstellt. Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

Studienberatung

Bei Fragen zur allgemeinen Struktur des Studiums wenden Sie sich bitte an Frau Meriem (Referentin für den FüBa und das Lehramt an Gymnasien).

Bei Beratungsbedarf zu den einzelnen Studienfächern wenden Sie sich bitte an die zuständige Fachberaterin oder den zuständigen Fachstudienberater der einzelnen Institute.

Prüfungsausschuss

Vorsitzende/-r des Prüfungsausschusses

Informationen zu Melde- und Prüfungsterminen, Formularen und Ansprechpartnerinnnen und -partnern finden Sie auf den Seiten des Akademischen Prüfungsamtes: