StudiumLehramt an GymnasienFächerübergreifender Bachelorstudiengang
Reformprozess - Änderungen im Studium FüBa

Reformprozess - was ändert sich im Fächerübergreifenden Bachelorstudiengang?

Um die Lehrkräfte in Niedersachsen auf die Anforderungen in ihrem Berufsfeld gut vorzubereiten wurden in der Masterverordnung für Lehramtsabschlüsse in Niedersachsen (Nds. MasterVO-Lehr) Basiskompetenzen formuliert, die während des Studiums erworben werden sollen. Dazu gehören die Bereiche Heterogenität von Lerngruppen, Inklusion, Grundlagen der Förderdiagnostik, Deutsch als Zweit- und Bildungssprache sowie interkulturelle Kompetenzen. Diese Basiskompetenzen wurden nun in die lehramtsbezogenen Studiengänge aufgenommen. Die geänderten Prüfungsordnungen treten zum Wintersemester 2019/20 in Kraft.


WAS ÄNDERT SICH?

Im Fächerübergreifenden Bachelorstudiengang gibt es eine Veränderung im Bereich der Schlüsselkompetenzen: Im Bereich A müssen alle Studierende mit dem Ziel Lehramt, die ab dem Wintersemester 2019/20 eingeschrieben sind, die Vorlesung „Digitale Lernlandschaften – Inklusive Bildung“ im Umfang von 2 LP besuchen ( (ab dem Sommersemester 2020). Im Bereich B kann ein weiteres vertiefendes Angebot aus dem Wahlpflichtbereich zu den oben genannten Basiskompetenzen gewählt werden. Alle Angebote nach neuer Prüfungsordnung finden Sie im Vorlesungsverzeichnis im Bereich der Leibniz School of Education und dem entsprechenden Studiengang. Die möglichen Veranstaltungen sind hier den oben genannten Bereichen zugeordnet. Bereits erbrachte Leistungen im Bereich Schlüsselkompetenzen verfallen nicht.


WER IST BETROFFEN?

Studierende, die ab dem Wintersemester 2019/20 eingeschrieben sind, müssen die Schlüsselkompetenzen nach neuer Prüfungsordnung absolvieren (s.o.). Studierende, die vor dem Wintersemester 2019/20 eingeschrieben waren, können das neue Angebot nutzen oder den Schlüsselkompetenzbereich nach der vorherigen Struktur beenden. Dazu finden Sie weitere wählbare Angebote auf der Seite der ZQS/Schlüsselkompetenzen.