Studium & LehreLehramt an Gymnasien
Fächerübergreifender Bachelorstudiengang

Fächerübergreifender Bachelorstudiengang

Der Fächerübergreifende Bachelorstudiengang (FüBa) ist polyvalent. Das heißt, dass nach dem Bachelorabschluss entweder ein fachwissenschaftlicher Masterstudiengang oder der Masterstudiengang Lehramt an Gymnasien gewählt werden kann. Der Abschluss des Fächerübergreifenden Bachelorstudiengangs qualifiziert bereits für eine außerschulische Berufstätigkeit.

Abschluss Bachelor of Science (B. Sc.) oder Bachelor of Arts (B. A.), der Abschluss richtet sich nach der Wahl des Erstfachs bzw. dem fachlichen Schwerpunkt im Erstfach
Regelstudienzeit 6 Semester (Musik 8 Semester)
Leistungspunkteumfang 180 LP (Musik 240 LP)
StudienbeginnWintersemester
In der Prüfungsordnung des jeweiligen Studiengangs sind die Studieninhalte und die zu erbringenden Leistungen aufgeführt. Die Prüfungsordnung ist die rechtlich verbindliche Grundlage des Studiums.    

STUDIENFÄCHER

Im FüBa können bei der Bewerbung zwei der nachfolgend genannten Fächer kombiniert werden.

Ein Fach wird dabei als Erstfach im Umfang von 90-106 LP und das andere als Zweitfach im Umfang von 50-66 LP studiert. Im Masterstudiengang Lehramt an Gymnasien bekommt das Zweitfach einen größeren Umfang als das Erstfach.

Wird der Masterstudiengang Lehramt an Gymnasien angestrebt, muss auf eine zulässige Fächerkombination geachtet werden. Die Entscheidung für den schulischen Schwerpunkt ist im Bachelorstudium durch die entsprechende Modulauswahl möglich.



PROFESSIONALISIERUNGSBEREICH

Neben den zwei Unterrichtsfächern muss auch der Professionalisierungsbereich mit 14-20 Leistungspunkten (je nach Berufsziel) studiert werden.

Der Professionalisierungsbereich ist in zwei Kategorien aufgeteilt.

1. Lehramtsbezogen

Angehende Lehrkräfte, die nach ihrem Bachelorstudiengang den Masterstudiengang an Gymnasien anstreben, müssen während ihres Bachelorstudiums Leistungen im lehramtsspezifischen Teil und im allgemeinen Teil der sogenannten Schlüsselkompetenzen erbringen.

2. Allgemeine Schlüsselkompetenzen

Studierende mit außerschulischem Schwerpunkt können statt dem lehramtsspezifischen Teil weitere fachspezifische Module wählen, die dem Erst- oder Zweitfach zugeordnet sind.

Ausführlichere Informationen zu den Anforderungen im Professionalisierungsbereich entnehmen Sie bitte der Prüfungsordnung des Fächerübergreifenden Bachelorstudiengangs.


PRAKTIKA

In den zu Lehramtsabschlüssen führenden Studiengängen sind jeweils außerschulische und schulische Praktika zu absolvieren. Die Zulassung zum Masterstudiengang Lehramt an Gymnasien setzt die Ableistung eines allgemeinen Schulpraktikums voraus.

  • berufsfeldrelevante Praktika (4 Wochen)
  • und ein allgemeines Schulpraktikum (4 Wochen)

Studierende, die keinen Masterstudiengang Lehramt an Gymnasien anstreben, können statt des allgemeinen Schulpraktikums zwei berufsfeldrelevante Praktika (je 4 Wochen) oder ein berufsfeldrelevantes Praktika (8 Wochen) absolvieren.

Für die berufsfeldrelevanten Praktika sind die Vertreterinnen und Vertreter der jeweiligen Fächer zuständig. Das Allgemeine Schulpraktikum wird vom Institut für Erziehungswissenschaft mit organisatorischer Unterstützung durch die Leibniz School of Education vorbereitet und begleitet.


SPRACHANFORDERUNGEN UND AUSLANDSAUFENTHALTE

Für die Fächer Englisch und Spanisch müssen bereits für die Bewerbung Sprachnachweise erbracht werden.

Sprachanforderungen für das Lehramt an Gymnasien

Für folgende Fächer gibt es besondere Sprachanforderungen, die bis zur Anmeldung zum Modul Masterarbeit im Masterstudiengang nachgewiesen werden müssen: Deutsch, Englisch, Evangelische Religion, Katholische Religion, Spanisch, Geschichte, Philosophie.

Ausführlichere Informationen zu den Sprachanforderungen und Auslandsaufenthalten entnehmen Sie bitte der Prüfungsordnung des Fächerübergreifenden Bachelorstudiengangs.


BERATUNG & ZUSTÄNDIGKEITEN

Referentin für das Lehramt an Gymnasien: Birgit Meriem