Eindrücke aus dem Ausland

Sie möchten Einblicke in andere Länder, deren Bildungs- und Schulsysteme oder betriebliche Kontexte bekommen und neue Perspektiven entdecken?
Lassen Sie sich inspirieren von Lehramtsstudierenden der Leibniz Universität, die den Schritt ins Abenteuer Ausland bereits gewagt haben und hier von Ihren Eindrücken berichten.



ERFAHRUNGSBERICHTE AUSLANDSPRAKTIKA

  • Mein Praktikum an der ROC Friesepoort in Sneek, Niederlande

    MEIN PRAKTIKUM AN DER ROC FRIESEPOORT IN SNEEK, NIEDERLANDE

    ich heiße Lena, bin 24 Jahre alt und studiere Berufsschullehramt mit den Fächern Lebensmittelwissenschaften und Sozial-/Sonderpädagogik. Ich habe mich dazu entschlossen, mein Schulpraktikum, das im Bachelor vorgesehen ist, an einer niederländischen Berufsschule zu absolvieren. Aus diesem Grund hat es mich für den September und Oktober an die ROC Friese Poort nach Sneek verschlagen, wo ich den Deutschunterricht begleiten und unterstützen konnte.

     

    Was hat dich bei deinem Praktikum überrascht?

    Mir war schon vor Beginn meines Praktikums bewusst, dass die Schulen in den Niederlanden technisch etwas fortschrittlicher und moderner sind als die Deutschen. Dennoch war ich sehr überrascht als ich den Schulalltag dann schließlich selber miterlebt habe. Es wird größtenteils mit Computern gearbeitet, es gibt online Lern- und Prüfungsprogramme und die Lehrkräfte greifen eher seltener auf Frontalunterricht zurück. Allgemein waren die Klassenräume sehr modern aufgebaut. Das war schon sehr faszinierend! Dennoch habe ich gemerkt, dass dieser digitale Fortschritt sowohl Vorteile als auch Nachteile hat. Die Schüler/inne lassen sich natürlich auch schnell vom Internet und ihren Handys im Unterricht ablenken…

     

    Was war die größte Herausforderung?

    Da dies mein erstes Schulpraktikum war, empfand ich es anfangs als Herausforderung den Schüler/innen gegenüber als souveräne Lehrkraft aufzutreten, nicht schüchtern zu sein und auf sie zuzugehen. Ich war es noch nicht gewohnt den Jugendlichen, die teilweise kaum jünger waren, als Lehrkraft zu begegnen. Hinzu kam noch, dass die meisten mich auf Deutsch nur schwer verstehen konnten, aber ich auch Schwierigkeiten hatte mich auf Niederländisch auszudrücken und die Schüler/innen zu verstehen. Im Laufe der Zeit hat sich das aber geändert, ich habe die Jugendlichen besser kennengelernt, ich konnte ihnen beim Lernen helfen und habe auf diese Weise auch viel von Ihnen im Niederländischen gelernt.  

     

    Was war dein schönstes Erlebnis?

    Eines meiner schönsten Erlebnisse war ein Ausflug in meiner ersten Schulwoche mit mehreren Klassen aus dem ersten Lehrjahr. Wir haben verschiedene Outdoor-Aktivitäten wie Kajak fahren, Bogenschießen, ein Floß bauen und einen Parcours über einem Fluss überqueren gemacht. Die Stimmung war sehr locker und die Schüler/innen waren gut gelaunt. Ich habe mich mit vielen Leuten unterhalten und meine ersten niederländischen Sprachkenntnisse anwenden können. Die meisten waren sehr begeistert, dass ich versucht habe Niederländisch zu sprechen und das hat mich natürlich auch gefreut und motiviert weiter zu lernen. Für mich war es ein guter Einstieg, auf entspannte Art die Jugendlichen und auch das Kollegium kennenzulernen.

    Download Schulprofil ROC Friesepoort

  • Mein Praktikum an der Deutschen Schule Lissabon/Portugal

    Hallo, mein Name ist Laureen, ich bin 23 Jahre alt und studiere Sonderpädagogik mit dem Zweitfach Sachunterricht. Ich mache seit Oktober 2018 meinen Master. Zwischen dem Bachelor und Master Studium habe ich mir ein Jahr Zeit genommen, um noch praktische Erfahrungen zu sammeln. Insgesamt habe ich sechs Monate, von Januar bis Juli 2018, als Vertretungslehrkraft an der deutschen Grundschule in Lissabon gearbeitet.

     

    Was hat Dich bei Deinem Praktikum überrascht?

    Am meisten hat mich die sprachheterogene Schülerschaft überrascht. Bei der Schule handelt es sich um eine deutsche Auslandsschule in der alle Fächer, abgesehen von Portugiesisch, auf Deutsch unterrichtet werden. Deshalb bin ich zunächst davon ausgegangen, dass die Schüler*innen hauptsächlich aus Deutschland kommen. Allerdings haben nur etwa ein Drittel der Schülerschaft Deutsch als ihre Muttersprache. Die anderen zwei Drittel stammen aus den unterschiedlichsten Ländern und somit stellt die Förderung der deutschen Sprachen einen großen Stellenwert im Schulalltag dar. Aus diesem Grund musste ich während des Unterrichtes und auch im sozialen Umgang mit den Schüler*innen immer berücksichtigen, dass die meisten von ihnen Deutsch als Zweitsprache lernen.

     

    Was war die größte Herausforderung?

    Ich kam mehr oder weniger frisch aus meinem Bachelor Studium und bekam die Möglichkeit direkt als Vertretungslehrkraft zu arbeiten. Diese Gelegenheit bietet natürlich viele Chancen, bringt aber auch einige Herausforderungen mit sich. Das schwerste war für mich meine Rolle innerhalb des Kollegiums zu finden und mich selbst als eigenständige Lehrkraft wahrzunehmen. Ich war in allen Klassenstufen meistens als Zweitlehrkraft tätig und habe mit vielen unterschiedlichen Lehrkräften zusammengearbeitet. In der Anfangszeit galt es also nicht nur alle Kollegen kennenzulernen, sondern zugleich gemeinsam eine Strategie zu entwickeln, wie das gemeinsame Unterrichten funktionieren kann.

     

    Was war Dein schönstes Erlebnis?

    Mein schönstes Erlebnis war der Wandertag mit der gesamten Grundschule an den Guincho Strand. Zunächst liefen gemeinsam alle Schüler*innen und Lehrkräften einen Wanderweg Richtung Strand und im Anschluss gab es noch verschiedene Aktivitäten am Meer. Dieser Tag gab mir die Möglichkeit nochmal ganz anderes mit den Schüler*innen sowie der Kollegenschaft in Kontakt zu treten. Ich war inzwischen schon vier Monate an der Schule tätig und fühlte mich super wohl.

  • Mein Praktikum an einer Einrichtung für blinde und sehbeeinträchtigte junge Frauen in Nanganallur (Tamil Nadu) Indien

     Mein Name ist Anna, ich bin 21 Jahre alt und studiere Sonderpädagogik auf Lehramt im 2. Mastersemester. Vor nun fast zwei Jahren bin ich für zwei Monate nach Indien, Nanganallur (Tamil Nadu) gereist, um dort von Mitte August bis Mitte Oktober ein Praktikum an einer Einrichtung für blinde und sehbeeinträchtigte junge Frauen namens „SRRCT“ (Sri Rajeswari Radhakrishnan Charitable Trust) zu absolvieren. Der Kontakt wurde mir über den Hochschulberater der International Offices, Herrn Bala Ramani, vermittelt. In der Einrichtung durfte ich die jungen Frauen zur Universität begleiten, ich durfte mir verschiedene Schulen sowie Heime und Tagesstätten für behinderte Menschen ansehen und teilweise selbst unterrichten.

    Darf ich Dir drei Fragen zu Deinem Praktikum in Indien stellen, liebe Anna?

    Was hat Dich bei Deinem Praktikum überrascht?

    Durch das Praktikum bin ich erstmals in näheren Kontakt mit blinden und sehbeeinträchtigten Menschen gekommen, was mich unglaublich fasziniert hat und meine weitere berufliche Orientierung beeinflusst hat. Positiv überrascht hat mich dabei die allgegenwärtige Lebensfreude und Zufriedenheit der jungen Frauen in der Einrichtung sowie allgemein in der Umgebung. Ich wurde unglaublich gastfreundlich aufgenommen. Überrascht und schockiert hat mich zunächst der Straßenverkehr in Indien. Die Busse fahren mit offenen Türen – alle fahren kreuz und quer. Trotz Führerschein hätte ich mich nie im Leben dort in ein Auto gesetzt. Jeder Schritt aus der Einrichtung war somit ein Abenteuer! 

    Was war die größte Herausforderung?

    Definitiv forderte mich mit meiner hellen Haut das Klima heraus. Es war zu Beginn fast 40°c warm. Im Laufe der Zeit wurde es „kühler“. Ebenso war der Tagesrhythmus eine Umstellung: Mein Wecker klingelte gegen 5 Uhr morgens, was mit der Zeit jedoch immer besser zu bewältigen war. Allgemein war es für mich im positiven Sinn eine Herausforderung, die täglich neuen Eindrücke zu verarbeiten. Ich habe mich auf die indische Kultur Tag für Tag mehr einlassen können und einen tiefgehenden Einblick von ihr gewonnen. Ich habe indische Kleidung getragen, sie per Hand gewaschen, im Schneidersitz von Bananenblättern gegessen, Reis gefrühstückt, zahlreiche Festlichkeiten miterlebt – ich dufte sogar hinduistische Tempelzeremonien mitfeiern. Die Kommunikation lief weitgehend problemlos. Wenn Englisch keine Option war, habe ich mich mit Händen und Füßen verständigt. Der Leiter der Einrichtung hat sehr darauf geachtet, dass ich nicht allein das Haus verlasse. Damit war ich teilweise in meiner Mobilität eingeschränkt, fühlte mich aber immer sicher in Begleitung.

    Was war Dein schönstes Erlebnis?

    Mein schönstes Erlebnis war ein Wochenendausflug mit der Einrichtung zum Meer. Mit langen Klamotten liefen wir am Strandufer durch die Wellen. Anschließend haben wir uns einen großen Tempel angesehen und zusammen gegessen. An einem weiteren Wochenende habe wir ein Dorf besucht, dass vor kurzem von der Flut zerstört wurde und nun den Wiederaufbau zelebrierte. Dieser Ausflug zählte ebenso zu den besonderen Momenten.

  • Mein Praktikum im Killarney International Youth Hostel in Irland

    Ich heiße Gesa, bin 21 Jahre alt und studiere Lebensmittelwissenschaft und Englisch auf Berufsschullehramt. Von August bis Oktober 2017 habe ich ein Praktikum im Killarney International Youth Hostel in Irland gemacht. Das Praktikum habe als Teil des Nachweises von berufspraktischer Tätigkeit für das Lehramt an berufsbildenden Schulen absolviert.


    Darf ich Dir drei Fragen zu Deinem Praktikum in Killarney stellen, liebe Gesa?

     

    Was hat Dich bei Deinem Praktikum überrascht?

    Die Vielzahl an deutschen Besuchern im Hostel. Irland scheint unser 18 .Bundesland zu sein. Außerdem die Gelassenheit der Iren, mit der sie alle Dinge angehen. Auch hätte ich nicht erwartet, dass es tatsächlich jeden Tag regnet. Es gab glaub ich in den 3 Monaten nur 3-4 Tage an denen es gar nicht geregnet hat.Dadurch ist Irland aber auch extrem grün. Die Gerüchte sind also wahr.

    Was war die größte Herausforderung?

    3 Monate lang in einem 4-qm-Zimmer im Hostel zu wohnen, auf der harten,schmalen Matratze, ganz weit weg von allen Freunden sein und alleine zu reisengenerell. Das Allein-reisen hat zwar  den Vorteil, dass man machen kann, was  man möchte, allerdings auch den Nachteil, das man niemanden hat, mit dem man die Erlebnisse teilen kann. Man lernt zwar viele neue Leute kennen, aber bleibt mit den wenigsten wirklich in Kontakt.

    Was war Dein schönstes Erlebnis?

    Mein schönstes Erlebnis war mein Ausflug nach Galway. Diese Stadt ist definitiv die schönste Irlands und jeder Freund von Straßenmusik wird sich direkt verlieben.Außerdem erinnere ich mich noch genau daran, wie ich an meinem zweiten Tag einen Spaziergang durch den Nationalpark direkt vor der Haustür gemacht habe.Wenn man einen kleinen Trampelpfad den Berg hochgeht, bietet sich einem eine atemberaubende Sicht über Berge und Seen.

     

    Du möchtest noch mehr über das Praktikum erfahren? Hier geht es weiter zu Gesas Blog (Password: cider).

    Informationen und Formulare zum Nachweis berufspraktischer Tätigkeit

    Link zur Hostel-Homepage

      Emails mit Bewerbungen am besten an killarneyhostelgmail.com

  • Mein Praktikum an der HTL Mödling in Wien/Österreich

    Ich heiße Nico und studiere im dritten Semester im Master of Education Lehramt an berufsbildenden Schulen im Bereich Holztechnik und Sonder-/Sozialpädagogik. Von Mitte Februar bis Mitte März 2018 absolvierte ich mein Praktikum an der HTL in Mödling (Österreich). Da ich vom monotonen Schulsystem in Deutschland genug hatte, wollte ich ein Auslandspraktikum machen, ohne erst eine neue Sprache lernen zu müssen. So entschied ich mich, mein Fachpraktikum im Bereich Holztechnik bei unseren Nachbarn im schönen Wien zu absolvieren. Aber auch hier gab es anfangs unerwartete Sprachbarrieren :)

    Darf ich Dir drei Fragen zu Deinem Praktikum in Wien stellen, lieber Nico?

    Was hat Dich bei deinem Praktikum überrascht?

    Die Größe der Schule und die Freundlichkeit der Lehrenden und Lernenden haben mich positiv am meisten überrascht. Mit 3.600 SchülerInnen und 410 Lehrkräften ist die HTL die größte technische Schule Europas. Des Weiteren beeindruckte mich die Freundlichkeit, Menschlichkeit und Offenheit aller sehr, sodass ich mich nach wenigen Stunden vollkommen integriert und aufgenommen fühlte. Lehrende sowie Lernende waren überaus hilfsbereit. Ebenso beeindruckte mich die Organisation der beruflichen Ausbildung. Wer etwas Neues kennenlernen möchte und nicht so weit reisen mag, ist hier genau richtig.

    Was war Deine größte Herausforderung?

    Deutsch ist nicht gleich deutsch! Jeder, der bereits im Süden Deutschlands unterwegs gewesen ist, kann das sicherlich bestätigen. Die Österreicher setzen da noch eins drauf. Manchmal fühlte ich mich wie in einem fremdsprachigen Land, in dem man französisch, spanisch oder italienisch spricht. Nach ein paar Tagen hatte ich mich dann in den Wiener Dialekt hineingehört und ertappte mich sogar manchmal beim Verwenden typischer Wörter wie Semmerl (Brötchen), Topfen (Quark), Kasterl (Nachttisch), um nur einige zu nennen.

    Was war Dein schönstes Erlebnis?

    Die Gastfreundlichkeit und Hilfsbereitschaft, die die Menschen hier an den Tag legen, ist mit der der Deutschen kaum zu vergleichen. Angefangen vom Transfer vom Bahnhof aus zur HTL, über das freundliche Personal in der Mensa bis hin zur großzügigen Unterkunft im Internat. An jeder Ecke fand ich eine aufmerksame Hilfsbereitschaft. Ich hatte das Gefühl, dass mir die Menschen meine Fragen und Wünsche von den Augen ablesen konnten. Fragen, die sich mir gestellt hätten, wurden bereits im Vorhinein beantwortet, sodass ich auf jede Situation bestens vorbereitet war. Manchmal hatte ich beinahe ein schlechtes Gewissen bei der ganzen Unterstützung, die wohl zur österreichischen Mentalität gehört. Gleich hinter der HTL, die in einen Hang gebaut ist, befindet sich ein beeindruckender Berg, der für entspannende Spaziergänge einlädt oder zum Mountainbiking und Jogging bestens geeignet ist. Selbst für die Sportlichen ist etwas dabei: im eigenen Fitnessstudio kann man sich so richtig auspowern und den Alltag wunderbar vergessen.

    Weitere Infos zum Praktikum und zur Schule? Hier findest Du einen ausführlichen Bericht von Nico.

    Steckbrief der Schule

  • Mein Praktikum an der Mtambani Primary School in Mapinga/Tansania

    Ich heiße Nicole, bin 22 Jahre alt und studiere Sonderpädagogik im Bachelor. Mein drittes Pflichtpraktikum im Bachelor, das Praktikum in spezifischen sonderpädagogischen Handlungsfeldern (Modul G) habe ich an der Mtambani Primary School in Mapinga/Tansania absolviert. Vermittelt wurde das Praktikum durch die Organisation Easy Go- Easy Come!

     

    Darf ich Dir drei Fragen zu Deinem Praktikum in Tansania stellen, liebe Nicole?

     

    Was hat Dich bei Deinem Praktikum überrascht?

    Die Gelassenheit mit denen die Menschen in Tansania ihren Alltag entgegentreten und die unglaubliche Lebensfreude. Ständig wurde getanzt, gesungen und gelacht, sodass es ansteckend war.  Außerdem überraschte mich die unglaubliche Schönheit der Natur, die mich rückblickend immer noch sprachlos werden lässt.

     

    Was war die größte Herausforderung?

    Eine Herausforderung war für mich, so schnell wie möglich die fremde Sprache zu lernen und mich in der Kultur zurechtzufinden. Da mir sehr viel Gastfreundschaft entgegengebracht wurde, gelang mir dies jedoch leichter als gedacht.

    Die entspannte Einstellung zur Zeit zu akzeptieren, war für mich erst einmal schwer. Außerdem war die Klassengröße, Ausstattung, Art und Weise des Unterrichts, sowie der Erziehung in der Schule eine wirkliche Herausforderung, die ich im Nachhinein jedoch als Chance werten würde. Denn so konnte und musste ich kreativ werden und viele verschiedene Formen von Unterricht ausprobieren, da die Schule mir offen ließ wie ich meinen Unterricht gestalte.

     

    Was war Dein schönstes Erlebnis?

    Für mich gab es nicht "das schönste Erlebnis", da es mir zu schwer fällt mich zu entscheiden. Die gesamte Zeit war atemberaubend und viel zu schnell vorbei.

    Eines der schönsten Erlebnisse war die Zeit bei meiner Gastfamilie. Ich wurde wie ein wirklicher Teil dieser Familie aufgenommen und fühle mich auch jetzt noch, als hätte ich eine Familie in Tansania. Das schönste Erlebnis mit der Familie war, als die Eltern hat mich nach einiger Zeit mit meinen afrikanischen Namen "Manka" (Zweitgeborene) getauft haben.

  • Mein Praktikum an der Wasaskolan in Tingsryd/Schweden

    Ich heiße Silke und studiere im Master of Education Lehramt an berufsbildenden Schulen Metalltechnik und Politik. Von August bis Oktober habe ich ein Praktikum an der Wasaskolan, einem Gymnasium (Jahrgang 9-12), in Tingsryd in Småland in Schweden gemacht. Die Vermittlung des Praktikums erfolgte durch die Referentin für Internationales, Ina Buchroth. Finanziert wurde das Praktikum durch Erasmus+.

    Darf ich Dir drei Fragen zu Deinem Praktikum in Schweden stellen, liebe Silke?

    Was hat Dich bei Deinem Praktikum überrascht?
    Mich hat es überrascht, wie gut ich in der Schule aufgenommen wurde und mich mit jeden an der Schule unterhalten und Fragen stellen konnte. In dem Bereich, in dem ich gearbeitet habe, wurde ich als vollwertiges Mitglied behandelt. Auch die Schülerinnen und Schüler haben mich schnell als einen Teil des Lehrerteams akzeptiert. Ebenso hat mich überrascht wie relativ wenig Menschen in Schweden auf einem Fleck leben und wie viel Natur es hier gibt. Es ist das erste Mal, dass ich in einer kleinen Stadt (für deutsche Verhältnisse müsste man Dorf schreiben) gelebt habe. Auch gibt es in dieser Region in Schweden viele Deutsche, die hierher ausgewandert sind.

    Was war Deine größte Herausforderung?
    Meine Schwedischkenntnisse waren am Anfang nicht so gut. Besonders im technischen Bereich, wo ich gearbeitet habe, da man nicht alle Begriffe einfach mit einem Wörterbuch übersetzen kann. Aber mit der Zeit konnte ich meine Sprachkenntnisse erweitern. Meinen eigenen Unterricht konnte ich somit immer mehr verbessern.

    Was war Dein schönstes Erlebnis?

    Es gab viele schöne Tage hier während meines Praktikums. Am schönsten sind jedoch die Freundschaften, die sich in so einer kurzen Zeit entwickeln konnten und auch die Zeit, die ich mit diesen Menschen erlebt habe. Es ist schön, dass diese Freundschaften geblieben sind, seitdem ich wieder in Deutschland bin. Ich habe viel gesehen und erlebt hier in Schweden. Die Natur hat mich sehr beeindruckt und ich bin viel draußen an der frischen Luft gewesen.

    Ausführlicher Bericht Wasaskolan Silke

  • Mein Praktikum an der Deutschen Schule Lissabon

    Mein Name ist Merlin, ich bin 27 Jahre alt und studiere im letzten Semester im Master of Education Physik und Sport. Ich habe letztes Jahr ein zweimonatiges Praktikum im September und Oktober an der Deutschen Schule Lissabon gemacht. Im Schulbetrieb habe ich im Unterricht als Lehrkraft mitgearbeitet. Desweiteren hatte ich die Möglichkeit auch am Lehrerausflug oder am Sportfest teilzunehmen.

    Was hat Dich bei Deinem Praktikum überrascht?

    Da es nicht meine erste deutsche Auslandsschule war, an der ich unterrichtet habe, hatte ich schon grobe Vorstellungen, was mich erwarten würde. Dennoch haben mich die enormen Sicherheitsvorkehrungen überrascht. Jeder Schüler hatte eine Zutrittskarte, die auch ich mir besorgen musste, mit der man das Schulgelände betreten konnte. Begründen lässt sich diese hohe Sicherheitsstandart wahrscheinlich darüber, dass es sich bei der Deutschen Schule Lissabon um eine Privatschule handelt. Dennoch hat mich dieser Vorkehrung in Europa überrascht.

    Was war Deine größte Herausforderung?

    Die Kontaktaufnahme mit den einzelnen Fachlehrern an dieser Schule hat sich ein wenig komplizierter gestaltet. Das viele Lehrer auf Emails mit unbekanntem Absender nicht reagieren war mich schon vorher bekannt. Da der Praktikumsbetreuer seine Funktion erst seit kurzem innehatte, hat er die Vorstellung der einzelnen Fachlehrer nicht vollständig durchgeführt. Erst mit dem Lehrerausflug, an dem wir glücklicherweise teilnehmen konnten, bot sich die Gelegenheit sich allen Lehrern vernünftig vorzustellen.

    Was war Dein schönstes Erlebnis?

    Die schönsten Erlebnisse hatte ich in den Situationen, in denen ich mich dem Lehrerkollegium zugehörig gefühlt habe. Während des Sportfestes habe ich beispielsweise eigenverantwortlich bei der Betreuung einzelner Stationen mitgeholfen, was mir besonders viel Spaß gemacht hat. Ein weiteres Beispiel war die Benotung der Oberstufenklasse beim Dreikampf bei dem ich aktiv mit eingebunden wurde. Diese Zugehörigkeit zum Lehrerkollegium war ein besonders schönes Erlebnis für mich.

  • Mein Praktikum an der Lighthouse Academy in Letsile/Südafrika

    Mein Name ist Annika, ich bin 24 Jahre alt und studiere im Master of Education Deutsch und Ev. Religion sowie Sport als Drittfach. Von Juli bis September 2015 habe ich ein Praktikum an der „Lighthouse Academy“, einer Primary School (Jahrgang 1-7) in Letsitele, Südafrika gemacht und auch außerunterrichtlich an verschiedenen Projekten der Trägerorganisation „Tshega Christian Missions“ mitgewirkt. Die Vermittlung zu dieser Organisation sowie die Vorbereitung für diesen Auslandsaufenthalt erfolgte durch easyGo-easyCome.

     

    Was hat Dich bei Deinem Praktikum überrascht?

    Positiv überrascht hat mich durchaus die Professionalität dieser Schule! Für Vertretungsstunden, die ich durchführte, legte mir die Schulleiterin einen Lehrplan mit konkreten Lernzielen vor, die ich mit den SuS realisieren sollte. Dieser ähnelte überraschenderweise sehr dem Kerncurriculum, mit dem wir hier in Deutschland arbeiten. Dies hatte ich für eine kleine Privatschule, die an keinerlei Normen und Standards außerhalb ihres eigenen Bildungsplanes gebunden ist, in dieser Form nicht erwartet.

     

    Was war Deine größte Herausforderung?

    Zum einen die Spontaneität! In Deutschland sind wir ja nun mal sehr organisiert und termingebunden – in Südafrika sieht das anders aus. Unterrichtszeiten und Termine verschieben sich hier ständig. Nach kurzer „Umstellungsphase“ lernt man diese Flexibilität jedoch auch zu schätzen – und genießt die afrikanische Entspanntheit. Zum anderen bestand meine persönliche Herausforderung in dem Spagat zwischen meiner Funktion als Lehrperson, der das Wohl der Kinder am Herzen liegt, und der Erkenntnis, dass ich die Lebenssituation aller Kinder nicht verbessern kann, die dort unterhalb jeglichen Existenzminimums leben. Von daher war es mir umso wichtiger, das Schulprogramm zu unterstützen, das den Kindern in dieser Region als einziger „Ausweg“ aus ihrer bisherigen Armut zur Verfügung steht.

     

    Was war Dein schönstes Erlebnis?

    Da gab es so einige! Toll war auf jeden Fall eine Physikstunde, in der ich durch die Unterstützung vieler Leute, die mir Glühbirne, Drähte, Batterien, etc. ausliehen, einen Versuch mit den Schülerinnen und Schüler zum Thema Leiter/Nicht-Leiter durchführen konnte. Die Schülerinnen und Schüler waren hellauf begeistert, dass sie dieses Thema praktisch erschließen konnten und ich war wiederum begeistert von ihrer Begeisterung sowie ihrer schnellen Auffassungsgabe. Allgemein kann hier außerdem noch der Humor der Schülerinnen und Schüler genannt werden sowie die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, mit der mir die Lehrkräfte begegnet sind.

  • Mein Praktikum am Colegio Humboldt in Puebla, Mexiko

    Mein Name ist Mandy, ich bin 22 Jahre alt und studiere im fächerübergreifenden Bachelor Mathematik und Physik. Während der Semesterferien habe ich für sechs Wochen ein Schulpraktikum an der deutschen Schule in Puebla gemacht.  Puebla liegt im Süden Mexikos ungefähr zwei Stunden entfernt von der Hauptstadt Mexiko City.

    Während meines Praktikums wohnte ich mit einer weiteren Praktikantin und einem Lehrer des Colegio Humboldt zusammen in einem Haus in San Andres, Cholula. Von dort konnte ich die Schule in 10-15min mit dem Fahrrad erreichen. Das Schulgelände, auf welchem sich neben der Primaria (Grundschule  1.-6.Klasse), der Secundaria (7.-9. Klasse) und Prepatoria (10.-12.Klasse) auch der Kindergarten befindet, ist riesig und besonders die Sportanlagen haben mich wirklich beeindruckt und in ihrer Größe überrascht. Es gibt ein eigenes Schwimmbad, eine Judohalle sowie zahlreiche Fußball-, Handball- und Basketballplätze. Alles ist sehr gepflegt und wird von allen SuS gerne genutzt.

    Ich konnte in vielen Klassen hospitieren und selbst unterrichten, da alle Lehrkräfte mir gegenüber sehr aufgeschlossen und hilfsbereit waren. Besonders in den unteren Klassenstufen konnte ich den SuS bei einzelnen Problemen gut helfen und die Klassen sind mir sehr an’s Herz gewachsen. Meine Zeit verging wie im Flug und am letzten Schultag war ich sehr traurig. Allerdings hatte ich an diesem Tag auch gleichzeitig mein schönstes Erlebnis, beide 5.Klasse in denen ich hospitiert hatte, bereiteten eine Abschiedsstunde für mich vor und verabschiedeten mich mit selbstgemalten Bildern und Tafelanschrieb sowie einer supersüßen Gruppenumarmung. Es war wirklich schön zusehen, wie dankbar die Kids für die Zeit waren.

    Neben meinen tollen Erfahrungen, wie das Leben als Lehrerin später einmal sein wird, konnte ich auch einiges vom Land Mexiko kennenlernen. Meist reiste ich an den Wochenenden mit dem Bus in verschiedene Städte. Äußerst schön sind die „Pueblos Magicos“ (magische Dörfer) von Mexiko, dies sind meist kleinere Städte, die durch ihren individuellen Charme beeindrucken. Den Berg „La Malinche“ zu besteigen sollte außerdem ein Muss für jeden Besucher von Puebla sein, denn der Ausblick von dort oben ist fantastisch.

    Außerdem  lernte ich besonders das leckere mexikanische Essen wert zu schätzen, speziell Tapas, Enschiladas und Flautas sind sehr zu empfehlen.

    Die größte Herausforderung war es für mich eine Zeit lang ohne fließendes Wasser zu leben, da unsere Wasserpumpe erst nach ein paar Tagen erfolgreich repariert werden konnte. Ich bemerkte wie verwöhnt wir doch in Deutschland sind, dass alle Probleme meist nach ein paar Stunden behoben sind und was es bedeutet, wenn zum Zähne putzen oder für die Wasserspülung der Toilette kein Wasser vorhanden ist.

    Alles in allem habe ich meine sechs Wochen jedoch in allen Bereichen genossen und sehr viel gelernt. Alle Lehrkräfte und auch die Menschen in Mexiko waren mir gegenüber sehr offen und trotz sprachlichen Problemen meinerseits habe ich mich sehr gut zu Recht gefunden. Ich kann jedem nur empfehlen, der die Chance hat ein Praktikum im Ausland zu machen, diese zu nutzen. Ich würde meine Entscheidung immer wieder so treffen und denke, dass ich nach meinem Studium sicherlich noch mal versuchen werde als Lehrerin im Ausland zu unterrichten.

  • Mein Praktikum mit Schulwärts in Khon-Kaen/Thailand

    Mein Name ist Alina, ich bin 24 Jahre alt und studiere im Master of Education Deutsch und Darstellendes Spiel. Von Juli - September 2016 habe ich an einer Schule in Khon-Kaen/Thailand drei Monate lang den Deutschunterricht unterstützt und viele spannende Einblicke gewonnen.

     

    Was hat Dich bei Deinem Praktikum überrascht?

    Thailand – das Land des Lächelns! Ich hätte niemals gedacht, dass man vom Lächeln Muskelkater bekommen könnte. In Thailand habe ich das, weil ich überall den ganzen Tag gelächelt habe. In der Schule, auf der Straße, beim Essen und am allergrößten bei den beinah täglich stattfindenden Fotosessions. Die Schule hatte sogar einen eigenen Fotografen, der den Schulalltag dokumentiert. Wie schön es doch ist immer lächelnde Menschen um sich zu haben!

     

    Was war Deine größte Herausforderung?

    Die größte Herausforderung war der Alltag in einem fremden Kulturkreis, die fremde Sprache, fremde Schriftzeichen – zunächst war die Kommunikation die größte Schwierigkeit innerhalb und außerhalb der Schule.  Die Organisation der Schule war dann auch gänzlich anders als in Deutschland, weil sich Unterrichtszeiten ständig verschoben und man stets flexibel von Tag zu Tag arbeiten musste. Mit der Zeit habe ich meinen Platz an der Schule und meiner Nachbarschaft gefunden, vor allem weil ich ein paar Brocken Thai gelernt habe.

     

    Was war Dein schönstes Erlebnis?

    Wenn ich an meine thailändischen Schülerinnen und Schüler denke, muss ich immer Lächeln! Sie nannten mich einfach „Frau“, „Frau Alina“ oder „Arina“. Leider konnte ich mir ihre Namen kaum merken: Kla, Far, Fon, Som, Can, Mod oder Mok. Die Namen klangen alle so ähnlich. Zum Abschied schenkten sie mir daher ein Buch mit Fotos unter denen ihre Namen standen. Zum üben – damit ich sie bis zu unserem Wiedersehen lernen kann!

     

    Weitere Infos:

    Blog: Schulwärts-Praktikantin in Vietnam

    Blog: Schulwärts-Praktikantin in Russland

    Offizielle Seite des Schulwärts-Programms

  • Mein Jahr als Teaching Assistant in Melbourne/Australien

    Hallo, ich bin Anna und habe im vergangenen Jahr meinen Master of Education für das Lehramt an Gymnasien mit den Fächern Anglistik/Amerikanistik und Geschichte erfolgreich abgeschlossen. Da ich im Anschluss an mein Studium und vor dem Referendariat unbedingt noch einmal ins Ausland gehen wollte, habe ich mich während meines Studiums beim Pädagogischen Austauschdienst auf eine Stelle als Teaching Assistant in Australien beworben.

    Bewerbungsprozess

    Die Stellen für das Zielland Australien sind (ähnlich wie für Neuseeland und Kanada) sehr begrenzt und es gibt jedes Jahr eine relativ hohe Anzahl von Bewerbern. Deshalb habe ich zunächst auch nicht damit gerechnet, tatsächlich eine Stelle angeboten zu bekommen. Der Bewerbungsprozess hat sich über mehrere Monate hingezogen und bestand aus einer Online-Bewerbung, einem persönlichem Interview auf Englisch, der Nominierung für das jeweilige Bundesland und der Endauswahl beim PAD in Bonn. Das Programm für Teaching Assistants in Australien ist aus meiner Erfahrung sehr gut organisiert. Im Zielland wird ein Ansprechpartner an der Schule, an der man eingesetzt wird, vorgeschlagen und man bekommt umfangreiche Informationsmaterialien inklusive Hilfestellungen für die Visa-Bewerbung etc.

    Erfahrungen aus dem Schulalltag

    In Australien werde ich an zwei High schools/Secondary Colleges eingesetzt, an denen ich jeweils zwei Tage pro Woche arbeite. Dadurch, dass ich von Anfang an Teil des Schulbetriebs und im Kollegium integriert war, kann ich sehr viel über das australische Bildungssystem und seine Besonderheiten lernen. Im Kontrast habe ich auch einen ganz anderen Blick auf das deutsche Schulsystem gewonnen. Am Anfang musste ich mich erstmal umstellen, da das Niveau im Deutschunterricht niedriger war, als ich erwartet hatte. Auch der Respekt gegenüber der Lehrkraft und die Disziplin im Unterricht waren anders, als ich es von Deutschland aus gewohnt war. Dazu muss gesagt werden, dass der Fremdsprachenunterricht insgesamt in Australien eine eher schwierige Stellung hat, da das Land isoliert und Englisch eine Weltsprache ist. Für australische SchülerInnen ist der Sinn des Fremdsprachenlernens häufig nicht ersichtlich, weshalb sie sich oft schwertun. Ich konnte mir von den Lehrkräften in dieser Hinsicht Vieles abgucken, zum Beispiel, wie man SchülerInnen motiviert, den Unterricht abwechslungsreich gestaltet und wie man mit schwierigen SchülerInnen umgeht. Besonders die Erfahrungen in der pädagogischen Arbeit sind äußerst wertvoll für mich. Ich habe gelernt, wie wichtig es ist, eine Beziehung mit den Schülern aufzubauen, aber auch ihnen klare Grenzen zu setzen. Darüber hinaus habe im alltäglichen Kontrast zwischen der englischen und der deutschen Sprache ein tieferes Verständnis von beiden Sprachen entwickelt. Während meines Jahres in Australien habe ich auch Gelegenheit an zahlreichen außerschulischen Aktivitäten, wie Sport-Events, Konzerten, Musicals/Theater-Aufführungen, einem Formal (Abschluss-) Ball und sogar einigen Klassenfahrten teilzunehmen und die SchülerInnen außerhalb des Schulsettings zu erleben.

    Eindrücke aus dem Leben

    Australien ist ein absolutes Traumland und hat meine Erwartungen bei Weitem übertroffen. Ich hatte mich für das Land entschieden, weil ich das Klischee von Sommer, Sonne, Strand und Meer im Kopf hatte. Tatsächlich bietet Australien einem so viel mehr. Die Biodiversität des Landes ist atemberaubend und die exotische Pflanzen- und Tierwelt hat mich immer wieder ins Staunen versetzt. Es ist wirklich ein Ort wie kein anderer, das Licht, der Himmel, die Farben insgesamt sind sehr intensiv. Australien ist so riesig, dass es eine unheimliche Vielzahl an unterschiedlichen Landschaftstypen besitzt. Ich habe viel Zeit draußen in der Natur verbracht, die viele Möglichkeiten für Aktivitäten im Freien bietet. Ich habe die Menschen hier in Australien als sehr freundlich, entspannt, aufgeschlossen und hilfsbereit erlebt. Man kommt leicht mit den Einheimischen ins Gespräch, sodass man sich nie einsam fühlt.

    Fazit

    Ich kann das teaching assistant Programm vom PAD in Australien allen empfehlen, die unterrichtspraktische Erfahrungen sammeln wollen und ein Abenteuer suchen. Wenn man dem Land und den Leuten unvoreingenommen und aufgeschlossen begegnet, hat man schon gewonnen. Für mich ist es eine unfassbar gute Zeit in meinem Leben und ich werde die Bilder aus Australien immer in mir tragen.

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