Leibniz works 4.0

  Das Projekt „Leibniz works 4.0: Veränderte Lern- und Arbeitswelten in der beruflichen Lehrerbildung“ ist Teil einer zusätzlichen Förderrunde der Bund-Länder-Initiative „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“. Inhaltliche Schwerpunkte der Förderrunde sind die Themen „Digitalisierung in der Lehrerbildung“ und „Lehrerbildung für die beruflichen Schulen“. Das professionstheoretische Ziel von Leibniz works 4.0 ist die Ausbildung von Reflektierter Handlungsfähigkeit in berufsbildenden Kontexten.  

 


Das Projekt Leibniz works 4.0 bildet ein Zukunftskonzept für das berufliche Lehramt (LBS) an der Leibniz Universität Hannover (LUH). Es trägt dem Umstand Rechnung, dass in der beruflichen Lehrerbildung im Vergleich zu anderen Lehrämtern eine sehr spezifische Bedarfslage besteht. Ursächlich hierfür sind vor allem berufsbiographische Besonderheiten des Studierendenklientels sowie spezielle Anforderungen an die Arbeit in berufsbildenden Schulen. Letztere unterliegt durch die Arbeitswelt 4.0 zudem einer massiven Veränderungsdynamik, auf die insbesondere auch im Lehramtsstudium vorbereitet werden muss.

Projektlaufzeit: 1.3.2020 bis 31.12.2023

Fördervolumen: ~1,5 Mio Euro

Modell berufliche Lehrerbildung Niedersachsen 2025 in gewerblich-technischen und personenbezogenen Fachrichtungen dies beinhaltet: offene Zugänge, flexible Studienstrukturen und Standartisierte Studienangebote Modell berufliche Lehrerbildung Niedersachsen 2025 in gewerblich-technischen und personenbezogenen Fachrichtungen dies beinhaltet: offene Zugänge, flexible Studienstrukturen und Standartisierte Studienangebote Modell berufliche Lehrerbildung Niedersachsen 2025 in gewerblich-technischen und personenbezogenen Fachrichtungen dies beinhaltet: offene Zugänge, flexible Studienstrukturen und Standartisierte Studienangebote © LSE, Leibniz works 4.0

Das professionstheoretische Ziel von Leibniz works 4.0 ist die Ausbildung von Reflektierter Handlungsfähigkeit in berufsbildenden Kontexten. Inhaltlich fokussiert das Projekt zwei Schwerpunkte:

  1. Auf strukturellerEbene soll das zu entwickelnde Modell Berufliche Lehrerbildung Niedersachsen 2025 die Attraktivität des Studiums erhöhen. Hierbei werden Maßnahmen zur Öffnung, Standardisierung und Flexibilisierung angebahnt, um darüber deutlich mehr Studienanfängerinnen und -anfänger zu gewinnen, diese im Studium zu halten und zu einem lehramtsqualifizierenden Abschluss zu führen.
  2. Auf inhaltlich-curricularer Ebene wird den massiven Herausforderungen der sich ändernden Arbeitswelt 4.0 durch innovative Lehr-Lern-Szenarien mit Bezug zum Arbeitsfeld von Berufsschullehrkräften begegnet.

In beiden Bereichen spielt die Digitalisierung eine zentrale Rolle – einerseits dient sie als Mittel zur Verbesserung der Studierbarkeit, andererseits stellt sie auch selbst einen didaktischen und fachwissenschaftlichen Lerngegenstand dar.


Projektauftakt Leibniz works 4.0

13. Mai 2020

ARBEITSPAKETE VON LEIBNIZ WORKS 4.0

Konzeptionsphase:

 Erarbeitung eines tragfähigen Gesamtkonzeptes für ein Studium des beruflichen Lehramts, zur Realisierung einer digital gestützten Hochschullehre


Pilotphase:

 Umsetzung der digitalisierten Studienstruktur durch die Erprobung, Weiterentwicklung und Optimierung des Konzeptes in den einzelnen Arbeitspaketen mit zeitgleicher Evaluation

Implementierungsphase:

Nachhaltige Integration der neuen Studieninhalte in bestehende Curricula

 

 

Schaubild mit dem Aufbau des Projekts, dies unterteilt sich in drei Phasen (Konzeption, Pilotierung und Implementierung) und sechs Arbeitspakete Schaubild mit dem Aufbau des Projekts, dies unterteilt sich in drei Phasen (Konzeption, Pilotierung und Implementierung) und sechs Arbeitspakete Schaubild mit dem Aufbau des Projekts, dies unterteilt sich in drei Phasen (Konzeption, Pilotierung und Implementierung) und sechs Arbeitspakete © LSE, Leibniz works 4.0