Sprache und Migration

Die erste Säule der LeibnizWerkstatt ist die Schnittstelle Sprachen und Migration. Es geht auf der Ebene der Theorie und der Haltung um den Umgang mit Sprachen, den Erwerb der (neuen) Umgebungssprache Deutsch, die Wertschätzung, die Aufbewahrung und gegebenenfalls den Verlust der mitgebrachten Sprachen.

VERMITTLUNG UND MEHRSPRACHIGKEIT

In ihren vielfältigen Angeboten liegt der praxisnahe Schwerpunkt des Projektes auf der Vermittlung von Grundlagen des Deutschen als Fremd- bzw. Zweitsprache unter Berücksichtigung von Mehrsprachigkeit und Mehrschriftlichkeit. Neben Vorträgen und Workshops zu Mehrsprachigkeit, Sprachkursen und Sprachunterricht im Allgemeinen sowie zur konkreten Unterrichtsplanung werden in diesem Block auch verschiedene Lehrwerke vorgestellt und besprochen.

SPRACHLICHE GRUNDLAGEN NACH DER FLUCHTMIGRATION

Deutschvermittlung

Viele Beiträge in den verschiedenen Angeboten der LeibnizWerkstatt beschäftigen sich explizit mit dem Thema Sprachvermittlung. Neben Grundlagen des Deutschen als Zweit- und Fremdsprache geht es hier auch etwa um die Organisation von Sprachkursen, sprachsensiblen Unterricht, die Psychologie der Sprache, literaturdidaktische Zugänge, Lehrwerke, Unterrichtsplanung und vieles mehr.

Sprachen in der Migration

Neben der Sprachvermittlung ist ein weiterer Hauptaspekt der LeibnizWerkstatt die Schnittstelle der Themen Sprache(n) und Migration. Die Beiträge dieses Bereichs beschäftigen sich etwa mit den Zusammenhägen zwischen Sprache und Identität, mit Migrationsforschung, Exil und Diaspora, mit Mehrsprachigkeit, literaturwissenschaftlichen Perspektiven und Erinnerungskultur.

VORTRAGENDE UND WERKSTATTGESTALTENDE