Pädagogische Vorschläge und Zugänge: Sprache, Flucht und Bildung

Nach der Darstellung historischer und derzeitiger Gegebenheiten im Buchteil A, die der Erfahrung dient, sie in Erinnerung ruft und damit gegen die Geschichtsvergessenheit strebt, bietet der Buchteil B eine Reihe von bildungsbezogenen Vorschlägen innerhalb und außerhalb des schulischen Kontextes. Raum und Alter sind hierbei die Achsen der Differenz, entlang derer die pädagogischen Zugänge einzuordnen und zu rezipieren sind, sodass sich die Beiträge zunächst mit schulpflichtigen Kindern und Jugendlichen in schulischen Settings und Unterrichtsfächern auseinandersetzen, ehe sie sich berufsbezogenen Räumen und Erwachsenen zuwenden.

ABSTRACTS VOM BUCHTEIL B

Kapitel III: Kinder und Jugendliche

  • 10. Bildungszugänge und –barrieren – Isabel Sievers

    Abstract

    »Migrierten in der Migrationsgesellschaft Zugang zu schulischer und beruflicher Bildung und in der Folge zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen, wird bereits seit vielen Jahren als die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche gesellschaftliche Teilhabe bezeichnet. Seit 2005 ist die Förderung der sogenannten ‚Integration‘ auch über das Zuwanderungsgesetz als staatliche Aufgabe verankert. Bildung sei der entscheidende Schlüssel zur sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Integration. Die Ermöglichung gesellschaftlicher Teilhabe gehört somit formal zu den zentralen schul- und bildungspolitischen Themen. Doch trotz dieser seit vielen Jahren bekannten ‚Zauberformel‘ bestehen für zahlreiche Gruppen noch immer vielfältige Barrieren beim Zugang und Durchlaufen des Bildungssystems und damit Hürden bei der gesellschaftlichen Teilhabe. Der Blick auf die Gruppe Neuzugewanderter, zu der Geflüchtete sowie Migrierte aus der Europäischen Union zählen, bildet dabei eine Reflexionsfolie für eine Auseinandersetzung mit aktuellen Ansätzen und Maßnahmen – vor allem im Kontext Schule. Hier gilt es aktuelle Diskurse zu kontextualisieren und stets die Erfahrungen der Vergangenheit zu reflektieren und einzubeziehen.« (Isabel Sievers 2019: 235)

  • 11. Sprachliche Hürden im deutschen Schulsystem – Christine Bickes

    Abstract

    »Ergebnisse aus internationalen Schulleistungsstudien wie PISA deuten darauf hin, dass Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte und/oder aus bildungsfernen Familien im deutschen Schulsystem benachteiligt sind. Ein wichtiger Grund dafür scheint zu sein, dass sie in geringerem Maß über das in der Schule geforderte Register der Fach- und Bildungssprache verfügen. Dieses Register im Unterricht durch ‚leichte‘ Sprache zu ersetzen, ist keine Option, denn es ist untrennbar mit Begriffsbildung und der Konstruktion von Wissen verbunden. Darüber hinaus ermöglicht es den Austausch komplexer Informationen und dient der interdisziplinären Kommunikation zwischen Wissenschaftler_innen. Will man Schülerinnen und Schüler beim Erwerb von Fach- und Bildungssprache unterstützen, empfiehlt es sich, das Thema Sprachförderungnicht allein Sache des Sprachunterrichts sein zu lassen. Vielmehr sollten in allen Fächern grundsätzlich sowohl die fachlichen als auch die sprachlichen Anforderungen berücksichtigt werden.« (Christine Bickes 2019: 253)

  • 12. Schulische Willkommenskultur – Söhnke Post

    Abstract

    »Der Artikel beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten der pädagogischen Arbeit von Schulen mit geflüchteten Jugendlichen. Hierbei wird die Schule als ein Ort der Willkommenskultur und Integration skizziert, der durch bestimmte strukturelle und organisatorische Faktoren ermöglicht wird. Diesbezüglich wird auf Besonderheiten einer interkulturellen pädagogischen Perspektive eingegangen, die sich auf den Sprach- und Wissenserwerb der geflüchteten Jugendlichen auswirkt. Daneben geht es um die externen und internen Einflussebenen, die auf die Beschulung geflüchteter Jugendlicher einwirken, wie etwa psychosoziale Faktoren und Aspekte der Lernsozialisation. In einem weiteren Schritt wird der Fokus auf die konkrete Unterrichtssituation gelegt und das besondere Vermittlungspotenzial von Literatur erörtert. In diesem Kontext werden unterrichtspraktische Erfahrungen (Herder, Wedekind, Brecht, Borchert und de Cesco) dargestellt und didaktisch analysiert.« (Söhnke Post 2019: 269)

  • 13. Sprachförderung durch Sportunterricht – Steffen Schiedek et al.

    Abstract

    »Am Institut für Sportwissenschaft der Leibniz Universität Hannover wurde 2016 das Projekt Sprachförderung und Integration im und durch Sportunterricht durchgeführt. In einer zugehörigen Lehrveranstaltung des Wahlpflichtbereiches wurde dazu der Sportunterricht schulischer Sprachlernklassen betrachtet. Nachdem zunächst theoretische Grundlagen zur Optimierung von spracherwerbs- und integrationsförderndem Sportunterricht gelegt wurden, erfolgten danach Hospitationen und eigene studentische Unterrichtsversuche in acht verschiedenen Sprachlernklassen. Wesentliche Elemente der Lehrveranstaltung wurden mittels forschenden Lernens vermittelt, sodass die Studierenden parallel ausgewählte Aspekte der Wirksamkeit von sprach- und integrationsförderndem Sportunterricht evaluierten und eigenständig beforschten.« (Steffen Schiedek, Anna-Katharina Lehmann & Marius Müller 2019: 281)

  • 14. Der »sichere Ort« – Marianne Herzog

    Abstract

    »Das Wissen um mögliche Vorgänge im Gehirn bei traumatisierten Menschen und das traumapädagogische Konzept eines „sicheren Ortes“ stehen im Mittelpunkt dieses Beitrags. Praxisnah wird darauf eingegangen, welche Effekte traumatische Erlebnisse auf das menschliche Gehirn unter Belastung haben können. Mögliche Übertragungsphänomene gilt es als pädagogisch Handelnde zu erkennen und aufzubrechen bzw. von vornherein zu vermeiden. Hilfreich sind hier das »Dramadreieck« und das Konzept des »guten Grundes«. Besonders wichtig ist es demnach, sich im Umgang mit traumatisierten Menschen stets vor Augen zu führen, dass ihr Verhalten gute Gründe hat, die nichts mit einem selbst zu tun haben. Diese Themen erläutert der Beitrag anhand von anschaulichen Fallbeispielen aus der Praxis der Autorin und kommt zu dem Fazit, dass beim Umgang mit belasteten Menschen das Herstellen eines »sicheren Ortes« mit maximaler Verlässlichkeit und Transparenz von zentraler Wichtigkeit ist.« (Marianne Herzog 2019: 293)

  • Literaturangaben: Kinder und Jugendliche. Schulische Kontexte

    Literaturangaben (Kapitel III)

    • Natarajan, Radhika. Einleitung. Sprache, Flucht und Migration. Einordnende Überlegungen. S. 3–47.
    • Sievers, Isabel. Bildungszugänge und –barrieren in der Migrationsgesellschaft. Aktuelle Ansätze, Diskurse und Beobachtungen im Kontext von Neumigration. S. 235–252.
    • Bickes, Christine. Sprachliche Hürden im deutschen Schulsystem - Die Bedeutung sprachsensiblen Unterrichts. S. 253–268.
    • Post, Söhnke. Schulische Willkommenskultur. Aspekte der pädagogischen Arbeit mit geflüchteten Jugendlichen in Sprachlernklassen. S. 269–280.
    • Schiedek, Steffen, Anna-Katharina Dehmann und Marius Müller. Sprachförderung und Integration im und durch Sportunterricht. S. 281–291.
    • Herzog, Marianne. Der ›sichere Ort‹: Traumapädagogik aus der Praxis für die Praxis. S.293–305.

    In: Natarajan, Radhika, Hrsg. 2019. Sprache, Flucht, Migration. Kritische, historische und pädagogische Annäherungen. Wiesbaden: Springer VS.

Kapitel IV: Jugendliche und Erwachsene

  • 15. Berufliche Weiterbildung als zweite Chance? – Julia Gillen

    Abstract

    »Die Integration von Geflüchteten in Ausbildung und Beruf über die Erstausbildung stellt derzeit ein zentrales Handlungsfeld der beruflichen Aus- und Weiterbildung dar. Doch auch dieser Bereich des deutschen Bildungssystems unterliegt stabilen Selektions- und Segmentationsmechanismen. Ausgehend davon sind in der beruflichen Aus- und Weiterbildung besondere Integrationspotenziale zu erkennen, während sich zugleich soziale Ungleichheit von Bildungschancen auch und besonders für Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund etablieren. Im vorliegenden Beitrag wird eine Beschreibung und Analyse der Bedingungen und Möglichkeiten zur Weiterbildung für Menschen mit Migrationshintergrund vorgenommen. Er basiert im ersten Teil auf einer Studie, die die Autorin in Co-Autorenschaft für die Hans-Böckler-Stiftung erarbeitet hat. Vor dem Hintergrund eines Begriffs von sozialer Gerechtigkeit, der sowohl auf die Gleichverteilung des Zugangs zu Weiterbildung setzt als auch die Stärkung der individuellen Fähigkeiten beinhaltet, wird abschließend die Frage gestellt, inwieweit die berufliche Aus- und Weiterbildung eine zweite Chance in individuellen Biographien darstellen kann und welche spezifischen Integrationspotenziale sowie Maßnahmen und Instrumente sich dafür aktuell ausweisen lassen.« (Julia Gillen 2019: 309)

  • 16. Spracherwerb in beruflichen Kontexten – Ariane Steuber

    Abstract

    »Im vorliegenden Beitrag werden handlungs- und tätigkeitsorientiertes Lernen als unterschiedliche Zugänge für den Spracherwerb in beruflichen Kontexten gegenübergestellt. Unter Rückgriff auf die Handlungsregulationstheorie sowie theoretische Ansätze zum Situierten Lernen und zum Lernen im Arbeitsprozess werden zunächst zwei unterschiedliche Paradigmen im didaktischen Konzept der Handlungsorientierung erörtert. Zudem werden die Funktionen von Sprache in beiden Lernzugängen betrachtet, um deren Potenziale im Hinblick auf einen ressourcenorientierten Spracherwerb insbesondere für geflüchtete junge Menschen zu verdeutlichen. Aus der Gegenüberstellung geht hervor, dass handlungsorientiertes Lernen in einem klassischen Verständnis mit hohen Anforderungen im Hinblick auf das Beherrschen formeller und fachsprachlicher Register einhergeht, während ein Verständnis von Handlungsorientierung im Sinne eines tätigkeitsorientierten und situierten Ansatzes Lernenden auch einen niedrigschwelligen Einstieg in den berufsbezogenen Spracherwerb ermöglicht.« (Ariane Steuber 2019: 327)

  • 17. Integrationskurse – Ketevan Zhorzholiani

    Abstract

    »Seit der Einführung der Integrationskurse im Jahr 2005 hat sich die Beschaffenheit der Teilnehmendengruppen verändert. Besonders stark ist diese Veränderung seit 2015 zu spüren, denn durch die Einreise mehrerer hunderttausender Flüchtlinge – darunter vieler Jugendlicher – wurde die anfängliche Überzahl an Altzugewanderten durch die der Neuzugewanderten abgelöst. Dies hat Auswirkungen auf den Unterricht und die Unterrichtsgestaltung sowie auf Ergebnisse der Abschlussprüfungen, die sich immer weiter verschlechtern. Dabei sollte man im Kontext der zunehmenden Zahl junger Zugewanderter mit teils klaren Bildungs- und Berufswünschen versucht sein, geeignete Kursformate zu konzipieren, die sie besonders fördern würden, um das auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt geforderte sprachliche Niveau zu erreichen. Als Voraussetzung dafür gelten ausgebildete schriftsprachliche Fertigkeiten, deren Spezifika und Entwicklung in diesem Beitrag u. a. analysiert werden.« (Ketevan Zhorzholiani 2019: 345)

  • 18. Spielerische Zugänge zu Fremdheit – Iulia Mihaela Iclodean

    Abstract

    »Im Kontext einer schnellen gesellschaftlichen Veränderung, bei der Migrant_innen und Geflüchtete eine immer brisantere Rolle spielen, befasst sich der vorliegende Beitrag mit drei von der Autorin geleiteten Theaterprojekten, bei denen der Fokus auf der eigenen Stimme der o. g. Zielgruppe liegt. Bei einem von ihnen handelt es sich um ein langjähriges interdisziplinär-empirisches Forschungsprojekt, welches zur Entwicklung einer autobiografischen Methode führte. Das Vierphasenmodell, welches eine Verflechtung der biografischen theaterpädagogischen Methode Köhlers und der Spieltheorie Winnicotts ist, wird vorgestellt. Zwei weitere Projekte belegen die Anwendbarkeit des von der Autorin entwickelten Modells in Bezug auf Selbstreflexion und Sprachunterricht. Dabei wurde die Psychoanalyse als ein weiteres Analyse-Instrument herangezogen. Hierbei handelt es sich um ein Verständnis der Psychoanalyse jenseits der Couch – also in einem nicht-therapeutischen Kontext –, im Sinne einer nicht-pathologisierenden Haltung gegenüber den Teilnehmenden.« (Iulia Mihaela Iclodean 2019: 371)

  • Literaturangaben: Jugendliche und Erwachsene. Außerschulische Kontexte

    Literaturangaben (Kapitel IV)

    • Natarajan, Radhika. Einleitung. Sprache, Flucht und Migration. Einordnende Überlegungen. S. 3–47.
    • Gillen, Julia. Berufliche Weiterbildung als zweite Chance? Herausforderungen für den Umgang mit Diversität und die Arbeit mit Geflüchteten. S. 309–325.
    • Steuber, Ariane. Spracherwerb in beruflichen Kontexten: Handlung, Tätigkeit und Sprache. S. 327–344.
    • Zhorzholiani, Ketevan. Integrationskurse: Wandel durch Migrationspolitik. S. 345-369.
    • Iclodean, Iulia MihaelaWo Ich bin, bist auch Du. Spielerische Zugänge zu Fremdheit im Kontext der gegenwärtigen Flüchtlingssituation. S. 371–387.

    In: Natarajan, Radhika, Hrsg. 2019. Sprache, Flucht, Migration. Kritische, historische und pädagogische Annäherungen. Wiesbaden: Springer VS.

KAPITEL III: SCHULISCHE KONTEXTE

Auszug aus der Einleitung

»Das dritte Kapitel heißt Kinder und Jugendliche: Schulische Kontexte und kreist um pädagogisch vorhandene und entstehende Räume und Settings für Neuzugewanderte mit einem gezielten Fokus auf Sprachen. Wichtig ist hierbei zu erkennen, dass die Räume nicht hermetisch abgetrennt, abgeriegelt oder abgegrenzt sind, sodass wir nicht nur Räume für andere – wer sie auch sein mögen –, sondern auch für uns selbst – wen dieses ›wir‹ auch einschließen mag – mitgestalten.

Zugang zu Bildung und deutscher Sprache kann durch indirekte Wege der Sprachvermittlung, Kommunikation, Gruppenbildung und Einschluss einerseits und durch Identifizierung und bewussten, willentlichen Abbau von Hürden, Barrieren und strukturell bedingten Hemmnissen andererseits erfolgen, wie die folgenden fünf Beiträge analysieren und theoretisch fundiert für eine praxisnahe Anwendung und Umsetzung darstellen.« (Natarajan 2019: 27)

Keywords

Beitrag 10 Isabel Sievers
Migrationsgesellschaft, Neuzuwanderung, Neuzugewanderte, Neumigrierte, Geflüchtete, Bildungssystem, Schule, Vorbereitungsklassen, Bildungszugang, Barrieren

Beitrag 11 Christine Bickes
Sprachsensibler Unterricht, Bildungssprache, Sprache der Distanz, Register, Schule

Beitrag 12 Söhnke Post
Sprachlernklassen, Gymnasium, geflüchtete Jugendliche, Lernmotivation, Öffentliche Didaktik, schulische Betreuung, Willkommenskultur, Literatur, interkulturelle Pädagogik

Beitrag 13 Steffen Schiedek et al.
Spracherwerb, Integration, Sportunterricht, Sprachlernklasse, Bewegung

Beitrag 14 Marianne Herzog
Trauma, Traumapädagogik, Sicherer Ort, Übertragungsphänomene Bindungserfahrung, Konzept des guten Grundes, Inszenierung, Hilflosigkeit

 

 

KAPITEL IV: AUßERSCHULISCHE KONTEXTE

Auszug aus der Einleitung

»Die vier Beiträge im vierten Kapitel namens Jugendliche und Erwachsene: Außerschulische Kontexte befassen sich in außerschulischen Räumen und Kontexten mit Jugendlichen und Erwachsenen mit Flucht- und Migrationsgeschichte. Die Nicht-schulpflichtigen unter den Geflüchteten und Neuzugewanderten haben keinen Zugang zu schulischen Institutionen, dadurch ist ihnen eine Alltagsgestaltung und Tageseinteilung, die dem unstrukturierten Leben eine externe Ordnung verleihen bzw. verschaffen helfen könnte, erschwert und teilweise versperrt.

Zum einen werden die berufsbildenden Maßnahmen und die Zugänge zu Weiterbildung, Sprache und zum Arbeitsmarkt innerhalb dieses Feldes beleuchtet und zum anderen werden staatlich unterstützte Deutschkurse, sogenannte Integrationskurse, und kreativ-künstlerische Wege der Kommunikation, die sich gezielt mit Deutschvermittlung, Alphabetisierung bzw. mit spracharmen, körper- und handlungsbetonenden Ansätzen auseinandersetzen, vorgestellt.« (Natarajan 2019: 29)

Keywords

Beitrag 15 Julia Gillen
Berufliche Ausbildung, berufliche Weiterbildung, Bildungsgerechtigkeit, Selektion, Integration

Beitrag 16 Ariane Steuber
Spracherwerb Geflüchteter, Heterogenität, Bildungssprache, handlungsorientiertes Lernen, Handlungsregulationstheorie, explizites Wissen, Tätigkeitsorientierung, Situiertes Lernen, Lernen im Arbeitsprozess, implizites Wissen

Beitrag 17 Ketevan Zhorzholiani
Integrationskurse, Deutsch als Zweitsprache, Neuzugewanderte, Schriftlichkeit, Schreibprozess, Migrationspolitik

Beitrag 18 Iulia Mihaela Iclodean
Interkulturell, Theater, (auto-)biografisch, Psychoanalyse, Ästhetik, Pädagogik, Geflüchtete, Spiel, Unterricht und Sprache


WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN

E-Book und Kapitel kostenlos erhältlich
  • Der Gesamtband sowie die einzelnen Kapitel sind über die Bibliothek kostenlos herunterzuladen.
  • Die Abstracts der einzelnen Beiträge vom Buchteil B befinden sich in den obigen Kästen.