Gesellschaftliche Zustände und Zusammenhänge: Sprache, Flucht und Migration

Buchteil A beginnt entlang einer Zeitachse mit einem Blick auf gesellschaftliche Zustände und Zusammenhänge bezogen auf Sprachen und Migration. Im ersten Kapitel zeigt er unterschiedliche zurückliegende, doch noch nachwirkende und prägende Migrationsbewegungen von und nach Europa und insbesondere den Umgang mit Sprachen auf, während sich das zweite Kapitel mit Gegenwärtigem und zwar mit staatlichen und gesellschaftlichen Anklängen und Reaktionen auf die aktuelle Fluchtmigration befasst.

ABSTRACTS VOM BUCHTEIL A

Kapitel I: Historisches

  • 1. Sprache nach der Flucht – Eva-Maria Thüne

    Abstract

    »Der Kindertransport nach Großbritannien 1938/39 war neben der zionistischen Kinder- und Jugendalijah nach Palästina eine der beiden bedeutenden Auswanderungsaktionen für Kinder und Jugendliche aus dem ehemaligen Deutschen Reich und den bedrohten Nachbarländern. Die Kinder und Jugendlichen erlebten dabei einen Wechsel von Sprache und Kultur, auf den sie oft nicht vorbereitet waren. Auf der Grundlage von narrativen Interviews werden Fallbeispiele gezeigt, und es soll diskutiert werden, wie der Spracherwerb erfolgte, und ob und wie Zweisprachigkeit in dieser historischen Konstellation im UK entwickelt werden konnte.« (Eva-Maria Thüne 2019: 53)

  • 2. Metaphern in der Migration – Simona Leonardi

    Abstract

    »Die Grundlage des Beitrags bilden drei in den 1990er-Jahren in Israel erhobene narrative Interviews mit ehemaligen Emigrant_innen, die zwischen 1932 und 1945 aus deutschsprachigen Gebieten Europas nach Palästina auswanderten. Ihre Lebensgeschichten zeigen, wie Migrationen aufgrund von Bedrohung und Verfolgung die Geschichte Europas schon in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geprägt haben. Eine Metaphernanalyse der Interviews offenbart verschiedene Aspekte der komplexen Beziehung der Interviewten zur Erfahrung der (erzwungenen) Migration und zu den damit verbundenen Emotionen, allen voran den Aspekt des traumatischen Bruchs und der Angst sowie das Gefühl des Bedroht-Seins. Wiederkehrende metaphorische Phraseologismen wie auch die Wiedergabe nationalsozialistischer Parolen weisen zudem darauf hin, dass diese kulturell und gesellschaftlich verankerte Sinnstrukturen verdichten.« (Simona Leonardi 2019: 75)

  • 3. Gastarbeitendenmigration – Marta Estévez Grossi

    Abstract

    »Der Aufsatz beschäftigt sich mit der sprachlichen Situation der Gastarbeitenden in der Bundesrepublik Deutschland mit besonderer Berücksichtigung ihres Sprachmittlungsbedarfs. Der Fokus soll auf der Lage einer Sprecher_innengemeinschaft einer Minderheitensprache im Migrationskontext liegen, die der eigenen Territorialsprache nicht vollständig mächtig ist. Dafür wird exemplarisch die galicische Arbeitsmigration in der Stadt Hannover aus sprachwissenschaftlicher Sicht vorgestellt und ihre sprachmittlerischen Praktiken anhand eines dolmetschwissenschaftlichen Ansatzes erläutert. Die Migrationslinguistik als Teildisziplin der angewandten Sprachwissenschaft und das Community Interpreting als Teildisziplin der Dolmetschwissenschaft und Translatologie bilden die theoretischen Grundlagen der Analyse.« (Marta Estévez Grossi 2019: 95)

  • 4. Kultur, implizites Wissen und Spracherwerb – Gerd Sebald

    Abstract

    »In den urbanen, globalisierten und von Migration geprägten Räumen kommt dem Erwerb von Zweit- und Drittsprachen aktuell eine wichtige soziale Funktion zu, nicht zuletzt um in den nach wie vor nationalsprachlich organisierten Bürokratien und Institutionen zurechtzukommen. Der Beitrag fragt nach den Verknüpfungen von Sprache und Kultur, die insbesondere im impliziten Wissen verortet werden, und reflektiert von da aus kurz das Problem des Spracherwerbs. Dazu wird mit Alfred Schütz ein Kulturbegriff darlegt, der insbesondere das selbstverständliche, unhinterfragte und meist implizite Wissen als Bestimmung nimmt. Sodann gilt es das Verhältnis eines solchen Kulturbegriffs zur Sprache zu entwickeln. Schließlich wird das Verhältnis von Sprache und implizitem Wissen nachgezeichnet, bevor einige Schlussfolgerungen zum Spracherwerb gezogen werden.« (Gerd Sebald 2019: 119)

  • 5. Warum Ethnizität? – Nina Clara Tiesler

    Abstract

    »Die Wortschöpfung ‚ethnische Konflikte‘ kolportiert, dass Ethnizität Gewalt produzieren würde. Analysen des Bosnienkonflikts hingegen deuten darauf, dass es sich andersherum verhält: Hier produzierte die Erfahrung von Gewalt Ethnizität. Was also ist Ethnizität? Der Beitrag verbindet soziologische und kulturanthropologische Perspektiven, um das theoretische Verständnis von Entstehungs-, Wandlungs- und Auflösungsprozessen von Ethnizität zu schärfen. Die empirische Basis liefern die Ergebnisse mehrerer Fall- und Langzeitstudien über portugiesische Emigrant_innen in verschiedenen Ländern einerseits, und über portugiesische Muslim_innen indisch-mosambikanischer Herkunft andererseits. In Einklang mit den Narrativen der begleiteten Familien zeigt die vorliegende Analyse, dass Ethnizität weder als eine Form kollektiver Subjektivität noch als ein unveränderbarer Teil des Selbst verstanden werden kann, sondern vielmehr als eine unter vielen Mitgliedschaftsrollen, die Individuen annehmen und/oder die ihnen zugeschrieben werden. Als Oberbegriff, der diese anhaltend dynamischen, situativen und historisch kontingenten, formativen Prozesse fassen kann, wird für die Prozesskategorie Ethnoheterogeneseargumentiert.« (Nina Clara Tiesler 2019: 131)

  • Literaturangaben: Historisches. Migrationsbewegungen und Umgang mit Sprachen

    Literaturangaben (Kapitel I)

    • Natarajan, Radhika. Einleitung. Sprache, Flucht und Migration. Einordnende Überlegungen. S. 3–47.
    • Thüne, Eva-Maria. Sprache nach der Flucht. Erfahrungen der ‚Kinder‘ des Kindertransports 1938/39. S. 53–73.
    • Leonardi, Simona. Metaphern in der Migration: Analyse narrativer Interviews mit deutschsprachigen Emigrant_innen aus dem nationalsozialistischen Machtbereich. S. 75–94.
    • Estévez Grossi, Marta. Sprachen und Sprachmittlung in der Gastarbeitendenmigration: die galicischen Arbeitsmigrierten in Hannover. S. 95–118.
    • Sebald, Gerd. Kultur, implizites Wissen und Spracherwerb. Überlegungen auf Basis der sprachsoziologischen Arbeiten von Alfred Schütz. S. 119–129.
    • Tiesler, Nina Clara. Warum Ethnizität? Diskursive Konstruktionen mit gesellschaftlicher Wirkungsmacht. S.131–153.

    In: Natarajan, Radhika, Hrsg. 2019. Sprache, Flucht, Migration. Kritische, historische und pädagogische Annäherungen. Wiesbaden: Springer VS.

Kapitel II: Gegenwärtiges

  • 6. Die ‚Orbánisierung‘ des deutschen Flüchtlingsrechts – Mirko Widdascheck

    Abstract

    »Das Flüchtlingsrecht soll den Opfern von Krieg und Verfolgung Schutz bieten. Doch im internationalen Bereich regieren vermehrt Abschottung und Fremdenfeindlichkeit. Diesen Einflüssen scheinen sich auch die deutsche Politik und das deutsche Flüchtlingsrecht in den letzten Jahren nicht verschließen zu können. Das Asylverfahren wurde durch zahlreiche Gesetzesinitiativen verschärft und auch die Zuerkennung des Flüchtlingsschutzes begrenzt. Für Menschen mit dem ‚minderen‘ subsidiären Schutz wurde der Familiennachzug zudem ausgesetzt. Auch an den europäischen Außengrenzen werden Menschenrechte mit Füßen getreten. Es ist daher Zeit für eine menschlichere Flüchtlingspolitik und eine Gewährleistung des Familiennachzugs.« (Mirko Widdascheck 2019: 157)

  • 7. Zivilgesellschaftlich-ehrenamtliches Engagement – Ina Rust

    Abstract

    »In dem Aufsatz wird die Argumentation vertreten, dass das zivilgesellschaftlich-ehrenamtliche Engagement ein zweifacher Integrationsschlüssel ist: Zum einen weist das Engagement von Einheimischen für Geflüchtete eine besondere, persönliche Qualität auf – insbesondere im Vergleich zur hauptamtlichen Integrationsarbeit. Zum anderen können Geflüchtete selbst durch Engagement sowohl in niedrigschwelliger als auch in institutionell organisierter Weise in Freiwilligendiensten wie dem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ), Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) oder dem Bundesfreiwilligendienst (BFD) einen wichtigen Schritt zur gleichberechtigten Teilhabe machen. Zivilgesellschaftlich-ehrenamtliches Engagement soll dabei zwar nicht als Allheilmittel überhöht werden, seine vielfältigen Potenziale könnten aber besser erschlossen werden, denn aktuell werden die Chancen, die sich daraus ergeben, noch nicht voll ausgeschöpft. Informationen und Bewusstseinsbildung sind hierbei nicht nur für einheimische, sondern auch für geflüchtete Engagierte von Bedeutung.« (Ina Rust 2019: 175)

  • 8. Ein Verein und sein Engagement – Peyman Javaher-Haghighi

    Abstract

    »Der Beitrag stellt den interkulturellen Verein kargah e. V., dessen Werdegang, Grundgedanken und Besonderheiten, Bildungsangebote und Entwicklungsperspektiven vor. kargah ist ein gemeinnütziger Verein, der sich sozial und politisch engagiert und unabhängig von Parteien und Religionen ist. Der Verein versteht sich als ein Bildungs-, Beratungs-, Kultur- und Begegnungsort. kargah zeichnet sich durch vier Besonderheiten aus, nämlich interkulturelle Arbeit, einen ganzheitlichen Ansatz, Frauenförderung und Netzwerkarbeit. Im Kern des Beitrags steht die Bildungsarbeit: Der Verein bietet eine große Zahl von Deutsch- und anderen Sprachkursen an, daneben gibt es Angebote zur Politischen Bildung, verschiedene berufsbezogene Projekte und auch PC-Kurse. kargah, als eine der bedeutendsten Migrant_innenorganisationen in Niedersachsen, möchte, aufbauend auf dieser Position, nicht nur die eigenen Angebote konsequent weiterentwickeln, sondern auch andere Organisationen ermutigen, ihre Bildungsarbeit intensiver zu evaluieren und die Qualität ihrer Bildungsangebote zu erhöhen.« (Peyman Javaher-Haghighi 2019: 203)

  • 9. Umgang mit Menschen mit Traumafolgestörungen – Christiane Maurer

    Abstract

    »Personen, die mit Geflüchteten zusammenarbeiten, sollten sich jederzeit bewusst sein, dass die Wahrscheinlichkeit sehr groß ist, dass die Person ihnen gegenüber an einer psychischen Erkrankung leidet. Es erscheint daher sinnvoll, eine Vorstellung vom Erleben und Verhalten von Personen mit Traumafolgestörungen zu haben und daraus für die ehrenamtliche oder lehrende Tätigkeit angemessene Handlungsmöglichkeiten abzuleiten, um mehr Handlungssicherheit zu erlangen. Entsprechend wird im Folgenden geklärt, was unter einem Trauma verstanden wird, und ein Überblick über Erleben und Verhalten bei psychischen Erkrankungen gegeben, die in Folge eines erlebten Traumas auftreten können. Im Weiteren wird auf Schutz- und Risikofaktoren eingegangen sowie auf interkulturelle Aspekte zu Ausdruck und Verständnis psychischer Erkrankungen. Daraus abgeleitet werden günstige Rahmenbedingungen für Gespräche mit Menschen, die unter einer Traumafolgestörung leiden, wie auch günstiges Gesprächsverhalten. Zum Abschluss werden Unterstützungssysteme genannt, die den ehrenamtlich oder lehrend Tätigen und den Betroffenen zur Verfügung stehen.« (Christiane Maurer 2019: 217).

  • Literaturangaben: Gegenwärtiges. Staatlich-gesellschaftlicher Widerhall auf Fluchtmigration

    Literaturangaben (Kapitel II)

    • Natarajan, Radhika. Einleitung. Sprache, Flucht und Migration. Einordnende Überlegungen. S. 3–47.
    • Widdascheck, Mirko. Die ‚Orbánisierung‘ des deutschen Flüchtlingsrechts: Verschärfungen des rechtlichen Rahmens und die Bedeutung qualifizierter Rechtsberatung. S. 157–174.
    • Rust, Ina. Zivilgesellschaftlich-ehrenamtliches Engagement für Geflüchtete und von Geflüchteten – Ein doppelter Schlüssel für ganzheitliche Teilhabe. S. 175–201.
    • Javaher-Haghighi, Peyman. Ein Verein und sein Engagement für Migrations- und Flüchtlingsarbeit. Bildungsangebote für Geflüchtete und Migrant_innen bei kargah e.V. S. 203–215.
    • Maurer, Christiane. Zum Verständnis im Umgang mit Menschen mit Traumafolgestörungen. S. 217–230.

    In: Natarajan, Radhika, Hrsg. 2019. Sprache, Flucht, Migration. Kritische, historische und pädagogische Annäherungen. Wiesbaden: Springer VS.

KAPITEL I: MIGRATIONSBEWEGUNGEN UND UMGANG MIT SPRACHEN

Auszug aus der Einleitung

»Das erste Kapitel trägt den Namen Historisches: Migrationsbewegungen und Umgang mit Sprachen und enthält fünf Beiträge. Es stellt Migrationsbewegungen und die Erfahrung mit Sprachen nach der Flucht bzw. nach der Migration im 20. Jahrhundert vor. Es geht dabei um mitgenommene bzw. mitgebrachte Sprachen, je nach Perspektive, und um Aneignung, Anwendung, Übersetzung und ggf. Verdrängung von der einen wie der anderen Sprache.

Zwei Beiträge befassen sich mit der im »biographischen Gepäck« mitgenommenen Sprache Deutsch. Allerdings stellt Deutsch hier die Familiensprache und Erstsprache von jüdischen Geflüchteten vor dem Zweiten Weltkrieg dar, die sich entweder in das benachbarte Großbritannien oder in das weit entfernte Palästina begeben mussten, um – aus dem ihnen vertrauten Umfeld losgerissen – überhaupt überleben zu können.

Der nächste Beitrag handelt von Gastarbeitenden, der sprachlichen Ankunft aus dem benachbarten Spanien und von vorhandenen wie fehlenden Übersetzungsdienstleistungen. Die soziologische Sicht auf Spracherwerb, implizites Wissen und interkontinentale prä- und postkoloniale Migrationsbewegungen umrahmt das erste Kapitel.« (Natarajan 2019: 22)

Keywords

Beitrag 1 Eva-Maria Thüne
Unbegleitete Minderjährige, Kindertransport, Jüdische Geflüchtete, Großbritannien, Sprachbewahrung, Sprachvorbereitung, Spracherwerb

Beitrag 2 Simona Leonardi
Biographische Interviews, Deutsche Sprache in Israel, Britisches Palästina, Diskursanalyse, Metaphernanalyse, Israelkorpus, Antisemitismus

Beitrag 3 Marta Estévez Grossi
Community Interpreting, Migrationslinguistik, Arbeitsmigration, Gastarbeitende, Minderheitensprachen, galicische Migration, spanische Migration

Beitrag 4 Gerd Sebald
Spracherwerb, implizites Wissen, Kultur, Alfred Schütz, Sprachsoziologie.

Beitrag 5 Nina Clara Tiesler
Ethnizität, Identitätspolitik, Qualitative Sozialforschung, Ethnizitätstheorie, Ethnogenese, Migrationsbewegungen.

KAPITEL II: STAATLICH-GESELLSCHAFTLICHER WIDERHALL AUF FLUCHTMIGRATION

Auszug aus der Einleitung

»Das zweite Kapitel nennt sich Gegenwärtiges: Staatlich-gesellschaftlicher Widerhall auf Fluchtmigration zwischen Resonanz und Revokation. Es verortet sich in der Gegenwart und nimmt sich in vier Beiträgen der unterschiedlichen Reaktionen auf die Fluchtmigration an. Neben Perspektiven geht es hierbei um Faktenwissen, was den rechtlichen, zivilgesellschaftlichen, psychologischen Rahmen anbelangt.

Das Asylwesen, das stets mit der Fluchtmigration verbunden ist, das zivilgesellschaftliche Engagement, das die tragende Säule der derzeitigen Gesellschaft darstellt, Migrant_innenorganisationen, die ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Niederschwelligkeit und Zugänglichkeit für Neuzugewanderte spielen, sowie psychologisch-therapeutische Beratung, der im Hinblick auf Betroffene eine wichtige Funktion zukommt, werden in diesem Kapitel vorgestellt.

Rudimentäre Kenntnisse hierzu sind nicht nur für Facheingeweihte von Belang, sondern fast alle, die in pädagogischen Zusammenhängen mit Menschen mit einer Fluchtgeschichte zu tun haben, müssten auch selbst Zugriff auf Wissen um jene Rahmenbedingungen haben, damit sie das notwendige Verständnis aufbringen können sowie sich über die Grenzen der eigenen Beratungskompetenz im Klaren sind.« (Natarajan 2019: 24f.)

Keywords

Beitrag 6 Mirko Widdascheck
Asylverfahren, Flüchtlingsschutz, Familiennachzug, Hot-Spots der Europäischen Union, Menschenrechtsverletzungen, Fremdenfeindlichkeit, Menschlichkeit

Beitrag 7 Ina Rust 
Zivilgesellschaftliches Engagement, Ehrenamt, Freiwilligendienste (FSJ, FÖJ, BFD), Integration, Geflüchtete, Geflüchtetenforschung, Flucht, Migration, Fluchtmigration

Beitrag 8 Peyman Javaher-Haghighi
Migrant_innenverein, Flüchtlingsarbeit, Migrationsarbeit, Benachteiligung, Niederschwellige Angebote, Beratung, Frauenförderung, Ganzheitlicher Ansatz, Interkulturelle Kommunikation, Netzwerkarbeit

Beitrag 9 Christiane Maurer
Geflüchtete, Trauma, Traumafolgestörungen, Erleben und Verhalten, Handlungssicherheit

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN

E-Book und Kapitel kostenlos erhältlich
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