Projektkonzeption

Die Angebote der LeibnizWerkstatt befassen sich thematisch mit den Schnittstellen von Sprache mit Migration, Flucht, Kreativität und Diversität in Bildungskontexten. Hier ist die Palette schlaglichtartig zu sehen.

ANGEBOTSPALETTE DER LEIBNIZWERKSTATT

Die federführende Gesamtleitung des Projekts liegt bei der Leibniz School of Education und beim Deutschen Seminar. Daneben besteht eine ausgeklügelte Vernetzung sowohl mit universitätsinternen als auch -externen Einrichtungen.

Die Vielfalt spiegelt sich in der Zusammenstellung der Angebote wider:

  • Blockveranstaltungen einführender Art zu Sprache, Fluchtmigration und Bildung.

  • Öffentliche Vortragsreihe »mittwochs um vier« zu Sprache, Migration und Vielfalt.

  • Vertiefungsangebot Werkstatt Plus zu Themen des Sprachunterrichts.

  • Eine Präsenzbibliothek für Studierende an Wochentagen.

  • 25 Beiträge aus den Werkstätten und der Vortragsreihe in der Publikation 2019 »Sprache, Flucht, Migration«.

  • Das Konzept der vier Säulen in der Verbindung von Sprache mit Migration, Kreativität, Diversität sowie Fluchtbedingungen.

DIE HAUPTANGEBOTE

  • Blockveranstaltungen

    Blockveranstaltungen

    Im jedem Semester werden Blockveranstaltungen mit Werkstattcharakter angeboten, deren Ziel es ist, Studierende stärker in den Prozess der Sprachvermittlung und die Arbeit mit Geflüchteten einzubeziehen, sie darauf vorzubereiten und zu begleiten.

    Aspekte der indirekten Sprachvermittlung und der Fluchtmigration werden thematisiert. Zu diesem Zweck erhalten die Teilnehmenden vielseitigen theoretischen und praktischen Input zu Themen aller vier Säulen.

  • Vortragsreihe »mittwochs um vier«

    Vortragsreihe

    Seit dem Sommersemester 2016 organisiert die LeibnizWerkstatt im Rahmen des Projekts die offene, semesterübergreifende Veranstaltungsreihe »mittwochs um vier«, die durch Vorträge und Workshops Schnittstellen zwischen Zwangsmigration, Traumapädagogik und Sprachunterstützung behandelt.

    Diese Reihe, zu der alle herzlich eingeladen sind, bedarf keiner Anmeldung.

  • Werkstatt Plus

    Werkstatt Plus 

    Studierende, die als Unterrichtsfach nicht Deutsch studieren, bringen deutlich andere Voraussetzungen für die Sprachlernunterstützung im Bereich Deutsch als Fremdsprache bzw. Zweitsprache mit als Studierende der Germanistik. 

    Werkstatt Plus greift diese besonderen Lernvoraussetzungen auf und zielt auf die Konzeption und Erprobung ›komprimierter‹ Grundlagen im Bereich Sprachwissenschaft und Sprachdidaktik.