LeibnizWerkstatt

Spracherwerb fördern – Geflüchtete unterstützen

Das Projekt LeibnizWerkstatt zur Sprachunterstützung nach der Flucht und Migration wird vom niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert. Die federführende Gesamtleitung des Projekts liegt bei der Leibniz School of Education und beim Deutschen Seminar der Leibniz Universität Hannover. Im Herbst 2015 nahm das Projekt seinen Anfang und wird laufend weiterentwickelt.

ZIEL UND KONZEPT

Ziel des Projekts LeibnizWerkstatt ist es, möglichst viele Studierende für die schwierige Situation von Geflüchteten zu sensibilisieren und sie zu befähigen, Sprachlernunterstützung für Geflüchtete zu leisten. 

Die Konzeption der LeibnizWerkstatt ruht auf vier Säulen:

  • Themenkomplex Sprachen, Flucht und Migration, Deutsch als Fremd- bzw. Zweitsprache,
  • handlungs-, kunst- und körperbezogene indirekte Sprachvermittlung, 
  • Diversität, geschlechterspezifische Problematiken und Rassismuskritik, 
  • rechtliche und psychosoziale Rahmenbedingungen.

Eine geschlechtersensible, rassismuskritische sowie antidiskriminierende Haltung bildet den Hintergrund und bestimmt entsprechend die Gestaltung und Umsetzung des Projekts.

KONTAKTPERSON

Dr. phil. Radhika Natarajan
Sprechzeiten
nach Vereinbarung
Adresse
Appelstraße 9
30167 Hannover
Gebäude
Raum
107
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30167 Hannover
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