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Bachelorstudiengang Sonderpädagogik

Voraussetzungen

Für die Zulassung zum Bachelorstudiengang Sonderpädagogik ist neben der allgemeinen oder fachgebundenen Hochschulzugangsberechtigung  der Nachweis eines sonderpädagogischen Vorpraktikums oder einer entsprechenden Tätigkeit mit behinderten oder beeinträchtigten Menschen erforderlich.

Über das Studieren ohne Abitur informiert die Zentrale Studienberatung.

 

Für einige Fächer gelten besondere Zulassungsvoraussetzungen.
Weitere Informationen finden Sie unter:

Die aktuelle Zulassungsordnung finden Sie in unserem Downloadbereich.

Dauer

Die Regelstudienzeit beträgt 6 Semester. Insgesamt werden 180 Leistungspunkten (LP) erworben.

Studienfächer

Es wird als Erstfach Sonderpädagogik studiert und als Zweitfach eines der Fächer

  • Deutsch
  • Evangelische Religion
  • Katholische Religion
  • Kunst / Gestaltung
  • Mathematik
  • Musik
  • Sachunterricht
  • Sport

oder eine Kombination von zwei Halbfächern aus dem folgenden Angebot:

  • Berufspädagogik / Sozialpädagogik
  • Interkulturelle Pädagogik (ab dem WS 12/13 zusammengefasst zu Diversity Education), Angewandte Sprachwissenschaft.

Hinzukommen ein Professionalisierungsbereich (Erziehungswissenschaft / Psychologie / Soziologie) und schulische und außerschulische Praktika und die Bachelorarbeit.

Über die Fächerkombinationsmöglichkeiten informiert die Matrix im Downloadbereich.

Praktika

In den zu Lehramtsabschlüssen führenden Studiengängen sind jeweils außerschulische und schulische Praktika zu absolvieren. Für den Bachelorstudiengang Sonderpädagogik handelt es sich dabei um folgende Pflichtpraktika:

  • Orientierendes sonderpädagogisches Schulpraktikum (4 Wochen) oder im Professionalisierungsbereich als Praktikum mit entwicklungspsychologischem Bezug (4 Wochen) oder als berufsrelevantes Praktikum in nicht-schulischem Berufsfeld (4 Wochen)
  • Beobachtungspraktikum (3 Wochen)
  • Praktikum in einem spezifischen sonderpädagogischen Handlungsfeld (5 Wochen)

Orientierendes sonderpädagogisches Schulpraktikum (Modul C.P)

Die Zulassung zum Masterstudiengang Lehramt für Sonderpädagogik setzt die Ableistung eines orientierenden sonderpädagogischen Schulpraktikums voraus.

Das Praktikum wird organisiert und betreut vom Institut für Sonderpädagogik.


Alle Unterlagen zum orientierenden sonderpädagogischen Schulpraktikums finden Sie in unserem Downloadbereich.

Praktikum mit entwicklungspsychologischem Bezug

Das Praktikum mit entwicklungspsychologischem Bezug wird organisiert und betreut vom Institut für pädagogische Psychlogie.

Unterlagen

Alle Unterlagen zum Pralikum mit entwicklungspsychologischem Bezug finden Sie in unserem Downloadbereich.

Berufsfeldrelevantes Praktikum

Das berufsfeldrelevante Praktikum wird betreut vom Institut für Soziologie und Sozialpsychologie.

Unterlagen

Alle Unterlagen zum berufsfeldrelevanten Praktikum finden Sie in unserem Downloadbereich.

Beobachtungspraktikum (Modul D.4)

Das Beobachtungspraktikum wird vom Institut für Sonderpädagogik organisiert und betreut.

Unterlagen

Alle Unterlagen zum Beobachtungspraktikum finden Sie in unserem Downloadbereich.

Praktikum in spezifischen sonderpädagogischen Handlungsfeldern (Modul G.3)

Das Praktikum in spezifischen sonderpädagogischen Handlungsfeldern wird vom Institut für Sonderpädagogik organisiert und betreut.

Unterlagen

Alle Unterlagen zum Praktikum in spezifischen sonderpädagogischen Handlungsfeldern finden Sie in unserem Downloadbereich.

 

 

Professionalisierungsbereich

Im Professionalisierungsbereich des Bachelorstudiengangs Sonderpädagogik müssen insgesamt 35 Leistungspunkte erbracht werden. Diese Regelung dient den Studierenden dazu, sich schon in der ersten Phase ihres Studiums beruflich zu orientieren und wichtige außerfachliche Kompetenzen zu erlangen.

Der Professionalisierungsbereich teil sich in drei Bereiche auf, von denen die "Allgemeine Erziehungswissenschaft" für alle Studierenden obligatorisch ist. Hier müssen insgesamt 15 LP erbracht werden. Der zweite Bereich kann frei gewählt werden: Je nach persönlichem Interesse und späterem Berufswunsch müssen sich die Studierenden zwischen einem psychologischen und einem soziologischen Schwerpunkt entscheiden und in diesem dann 20 LP erwerben. Welche Module absolviert, welche Veranstaltungen besucht und welche Leistungen dafür im Einzelnen erbracht werden müssen, regelt die Prüfungsordnung, die Sie in unserem Downloadbereich finden.

Ordnungen

Prüfungs-, Zugangs-, Praktikumsordnungen u.a. können auf der Grundlage des NHG durch die zuständigen Gremien der Universität geändert werden. Änderungen von Ordnungen gelten immer für alle Studierenden des betreffenden Studiengangs, wenn nicht in einer Übergangsvorschrift Ausnahmen für Studierende, die bisher nach anderen Fassungen dieser Ordnungen studiert haben, geregelt sind. Ausnahmen von dem allgemeinen Grundsatz „Neues Recht bricht altes Recht“ werden dann eingeräumt, wenn die Änderung der Ordnungen für bestimmte Gruppen von Studierenden gravierende Benachteiligungen bedeuten würden und damit der Grundsatz der Chancengleichheit verletzt wäre.

Alle aktuellen Ordnungen für den Bachelorstudiengang Sonderpädagogik finden Sie in unserem Downloadbereich.

Studienberatung

Bei allgemeinen Fragen zur Struktur des Studiengangs wenden Sie sich bitte an Frau Pflughoft (Referentin für das Lehramt für Sonderpädagogik).

Bei Fragen zu einzelnen Studienfächern wenden Sie sich bitte an den entsprechenden Fachberater des entsprechenden Studiengangs.

Prüfungsangelegenheiten

Vorsitzender des Prüfungsausschusses

Informationen zu Melde- und Prüfungsterminen, Formularen und Ansprechpartnern finden Sie auf den Seiten des Akademischen Prüfungsamtes:

Hinweise für Studierende mit Berufsziel Lehrer / Lehrerin

Voraussetzungen für die Zulassung zum Masterstudiengang Lehramt für Sonderpädagogik ist ein erfolgreicher Bachelorabschluss (Gesamtnote bis zu 2,5 oder 3,0 mit Motivationsschreiben) für Sonderpädagogik mit

  • einem der Fächer Deutsch, Evangelische Religion, Katholische Religion, Kunst / Gestaltung, Lernförderung (Deutsch / Mathematik), Mathematik, Musik, Sachunterricht oder Sport als Zweitfach
  • dem Nachweis von mindestens 30 LP in einem lehramtsbezogenen Professionalisierungsbereich (Erziehungswissenschaft / Psychologie)
  • dem Nachweis der Ableistung eines mindestens vierwöchigen allgemeinen Schulpraktikums und zweier insgesamt acht Wochen umfassender sonderpädagogischer Praktika / Schulpraktika

Voraussetzungen

Für die Zulassung zum Bachelorstudiengang Sonderpädagogik ist neben der allgemeinen oder fachgebundenen Hochschulzugangsberechtigung  der Nachweis eines sonderpädagogischen Vorpraktikums oder einer entsprechenden Tätigkeit mit behinderten oder beeinträchtigten Menschen erforderlich.

Über das Studieren ohne Abitur informiert die Zentrale Studienberatung.

 

Für einige Fächer gelten besondere Zulassungsvoraussetzungen.
Weitere Informationen finden Sie unter:

Die aktuelle Zulassungsordnung finden Sie in unserem Downloadbereich.

Dauer

Die Regelstudienzeit beträgt 6 Semester. Insgesamt werden 180 Leistungspunkten (LP) erworben.

Studienfächer

Es wird als Erstfach Sonderpädagogik studiert und als Zweitfach eines der Fächer

  • Deutsch
  • Evangelische Religion
  • Katholische Religion
  • Kunst / Gestaltung
  • Mathematik
  • Musik
  • Sachunterricht
  • Sport

oder eine Kombination von zwei Halbfächern aus dem folgenden Angebot:

  • Berufspädagogik / Sozialpädagogik
  • Interkulturelle Pädagogik (ab dem WS 12/13 zusammengefasst zu Diversity Education), Angewandte Sprachwissenschaft.

Hinzukommen ein Professionalisierungsbereich (Erziehungswissenschaft / Psychologie / Soziologie) und schulische und außerschulische Praktika und die Bachelorarbeit.

Über die Fächerkombinationsmöglichkeiten informiert die Matrix im Downloadbereich.

Praktika

In den zu Lehramtsabschlüssen führenden Studiengängen sind jeweils außerschulische und schulische Praktika zu absolvieren. Für den Bachelorstudiengang Sonderpädagogik handelt es sich dabei um folgende Pflichtpraktika:

  • Orientierendes sonderpädagogisches Schulpraktikum (4 Wochen) oder im Professionalisierungsbereich als Praktikum mit entwicklungspsychologischem Bezug (4 Wochen) oder als berufsrelevantes Praktikum in nicht-schulischem Berufsfeld (4 Wochen)
  • Beobachtungspraktikum (3 Wochen)
  • Praktikum in einem spezifischen sonderpädagogischen Handlungsfeld (5 Wochen)

Orientierendes sonderpädagogisches Schulpraktikum (Modul C.P)

Die Zulassung zum Masterstudiengang Lehramt für Sonderpädagogik setzt die Ableistung eines orientierenden sonderpädagogischen Schulpraktikums voraus.

Das Praktikum wird organisiert und betreut vom Institut für Sonderpädagogik.


Alle Unterlagen zum orientierenden sonderpädagogischen Schulpraktikums finden Sie in unserem Downloadbereich.

Praktikum mit entwicklungspsychologischem Bezug

Das Praktikum mit entwicklungspsychologischem Bezug wird organisiert und betreut vom Institut für pädagogische Psychlogie.

Unterlagen

Alle Unterlagen zum Pralikum mit entwicklungspsychologischem Bezug finden Sie in unserem Downloadbereich.

Berufsfeldrelevantes Praktikum

Das berufsfeldrelevante Praktikum wird betreut vom Institut für Soziologie und Sozialpsychologie.

Unterlagen

Alle Unterlagen zum berufsfeldrelevanten Praktikum finden Sie in unserem Downloadbereich.

Beobachtungspraktikum (Modul D.4)

Das Beobachtungspraktikum wird vom Institut für Sonderpädagogik organisiert und betreut.

Unterlagen

Alle Unterlagen zum Beobachtungspraktikum finden Sie in unserem Downloadbereich.

Praktikum in spezifischen sonderpädagogischen Handlungsfeldern (Modul G.3)

Das Praktikum in spezifischen sonderpädagogischen Handlungsfeldern wird vom Institut für Sonderpädagogik organisiert und betreut.

Unterlagen

Alle Unterlagen zum Praktikum in spezifischen sonderpädagogischen Handlungsfeldern finden Sie in unserem Downloadbereich.

 

 

Professionalisierungsbereich

Im Professionalisierungsbereich des Bachelorstudiengangs Sonderpädagogik müssen insgesamt 35 Leistungspunkte erbracht werden. Diese Regelung dient den Studierenden dazu, sich schon in der ersten Phase ihres Studiums beruflich zu orientieren und wichtige außerfachliche Kompetenzen zu erlangen.

Der Professionalisierungsbereich teil sich in drei Bereiche auf, von denen die "Allgemeine Erziehungswissenschaft" für alle Studierenden obligatorisch ist. Hier müssen insgesamt 15 LP erbracht werden. Der zweite Bereich kann frei gewählt werden: Je nach persönlichem Interesse und späterem Berufswunsch müssen sich die Studierenden zwischen einem psychologischen und einem soziologischen Schwerpunkt entscheiden und in diesem dann 20 LP erwerben. Welche Module absolviert, welche Veranstaltungen besucht und welche Leistungen dafür im Einzelnen erbracht werden müssen, regelt die Prüfungsordnung, die Sie in unserem Downloadbereich finden.

Ordnungen

Prüfungs-, Zugangs-, Praktikumsordnungen u.a. können auf der Grundlage des NHG durch die zuständigen Gremien der Universität geändert werden. Änderungen von Ordnungen gelten immer für alle Studierenden des betreffenden Studiengangs, wenn nicht in einer Übergangsvorschrift Ausnahmen für Studierende, die bisher nach anderen Fassungen dieser Ordnungen studiert haben, geregelt sind. Ausnahmen von dem allgemeinen Grundsatz „Neues Recht bricht altes Recht“ werden dann eingeräumt, wenn die Änderung der Ordnungen für bestimmte Gruppen von Studierenden gravierende Benachteiligungen bedeuten würden und damit der Grundsatz der Chancengleichheit verletzt wäre.

Alle aktuellen Ordnungen für den Bachelorstudiengang Sonderpädagogik finden Sie in unserem Downloadbereich.

Studienberatung

Bei allgemeinen Fragen zur Struktur des Studiengangs wenden Sie sich bitte an Frau Pflughoft (Referentin für das Lehramt für Sonderpädagogik).

Bei Fragen zu einzelnen Studienfächern wenden Sie sich bitte an den entsprechenden Fachberater des entsprechenden Studiengangs.

Prüfungsangelegenheiten

Vorsitzender des Prüfungsausschusses

Informationen zu Melde- und Prüfungsterminen, Formularen und Ansprechpartnern finden Sie auf den Seiten des Akademischen Prüfungsamtes:

Hinweise für Studierende mit Berufsziel Lehrer / Lehrerin

Voraussetzungen für die Zulassung zum Masterstudiengang Lehramt für Sonderpädagogik ist ein erfolgreicher Bachelorabschluss (Gesamtnote bis zu 2,5 oder 3,0 mit Motivationsschreiben) für Sonderpädagogik mit

  • einem der Fächer Deutsch, Evangelische Religion, Katholische Religion, Kunst / Gestaltung, Lernförderung (Deutsch / Mathematik), Mathematik, Musik, Sachunterricht oder Sport als Zweitfach
  • dem Nachweis von mindestens 30 LP in einem lehramtsbezogenen Professionalisierungsbereich (Erziehungswissenschaft / Psychologie)
  • dem Nachweis der Ableistung eines mindestens vierwöchigen allgemeinen Schulpraktikums und zweier insgesamt acht Wochen umfassender sonderpädagogischer Praktika / Schulpraktika